Original italuenische Pasta machen

Pasta perfekt machen

Zusammenfassung: Hand aufs Herz: Sind Ihre Nudeln mit Tomatensauce jemals annähernd so gut gelungen wie die Spaghetti Napoli beim Italiener? Nein? Daran sind nicht Ihre Kochkünste schuld, sondern Ihre mangelnde Kenntnis der Experten-Tricks. Aber, keine Sorge: Die können Sie hier bei uns nachlesen.

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Schon einmal mit einem Italiener zum Italiener gegangen? Wir wollen wetten, dass er sich dort gegen ein Nudelgericht und für den Tagesfisch oder das Filetto di Manzo entschieden hat – und wir wissen auch den Grund: Der Italiener macht gute Pasta selbst. Und zwar zu Hause.

Faszinierenderweise schmeckt selbst eine Aglio e olio – also vermeintlich schnöde in Olivenöl, Knoblauch und Chili geschwenkte Spaghetti – in der Küche eines Italieners ganz besonders. Eben genau, wie sie sein soll. Warum das so ist, hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen. Kleiner Tipp vorab: Außergewöhnliche oder extrem hochwertige Zutaten gehören nicht dazu.

Wir verraten die ultimativen Experten-Pasta-Tipps, abgeschaut von einem echten Italiener.

Ausreichend Wasser

Nicht nur, wenn Sie die komplette Familie verköstigen, sollte der große Topf zum Einsatz kommen. Rechnen Sie pro 100 Gramm Pasta einen Liter Wasser – sie braucht Platz, alleine schon, um nicht zusammenzukleben. Und damit auch Luft nach oben bleibt: Bitte nicht mehr den Deckel auflegen, sobald die Pasta drin ist.

Ordentlich Salz

Dass ins Nudelwasser Salz gehört, wussten Sie sicherlich. Es sollte jedoch eine ausreichende Menge sein, dadurch schmeckt die Pasta einfach nach „mehr“. Also: Statt eines zaghaften Teelöffels, wie Sie es wahrscheinlich gewohnt sind, getrost eineinhalb ordentliche Esslöffel pro Packung Nudeln zugeben – und zwar erst, wenn das Wasser bereits kocht. (Diese Angabe basiert auf Beobachtung italienischer Köche, die typischerweise nicht nach Schema F oder strengen Richtwerten kochen.)

Die richtige Soße

Weniger ist mehr, weiß der Italiener. So besteht eine gute Soße in der Regel aus einer überschaubaren Anzahl an Zutaten. Beispielsweise kommt in die Linguine ai gamberetti nicht viel mehr als Garnelen, dazu Knoblauch, Weißwein und Petersilie, vielleicht noch ein paar Kirschtomaten. Frisches Grünzeug wird bei ihm niemals eine „schöne Gemüsesoße“, stattdessen kocht er daraus vielleicht eine Minestrone oder das Beiwerk zum Fleischgang. Übrigens: Schinken und Salami – wenn auch „typisch italienisch“ – haben an der Pasta nichts zu suchen, genauso wenig wie Käse an Soßen mit Fisch oder Meeresfrüchten. Wir wollen Ihnen dringend empfehlen, in einem italienischen Kochbuch nach Inspiration zu suchen. Darin könnte Sie die eine oder andere Überraschung erwarten!

Die Sauce zur Pasta

Die richtige Pasta

Nudel ist Nudel? Von wegen! Italiener wählen sehr sorgfältig den geeigneten Begleiter zu Salsa oder Sugo (z. Dt. Soße). Kleine, schmale Maccheroni etwa passen nicht unbedingt zu einer sämigen Bolognesesoße, grobe Muschelnudeln hingegen nicht zur Aglio e olio. Bedenken Sie: Je schwerer die Soße ist und je mehr Stückchen sie enthält, desto breiter darf die Nudel sein. Umgekehrt passen zu dünneren Saucen lange Sorten wie Spaghetti, Bandnudeln wie Fettucelle sind super für Sahnesoßen.

Seien Sie experimentierfreudig!

Je nach Region findet man in Italien unterschiedlichste Geschmackserlebnisse – beispielsweise die weiße, leicht bittere Salsa di noci (z. Dt. Walnuss-Soße), die in Ligurien klassischerweise zu gefüllten Teigtaschen („Pansoti“) serviert wird. Das Ganze mag zwar etwas mächtiger sein – immerhin kommen neben tütenweise Walnüssen, Pinienkernen und Schmand auch Parmesan und in Milch aufgeweichter Brötchenteig zum Einsatz –, sollte aber jeder einmal gekostet haben. In Sachen Zutaten sind die Italiener ohnehin sehr aufgeschlossen – oder sagen wir: Allesverwerter – und kochen viel mit Inneren wie Kalbshirn, -bries oder Geflügelleber, die übrigens ein fester Bestandteil der originalen Bolognese-Soße ist. Jetzt seien Sie nicht so schockiert! Haben Sie bei Ihrem Stamm-Italiener eh schon tausend Mal mitgegessen…

Pasta niemals als Beilage reichen

Eine (kleine) Portion Pasta kann eine Vorspeise sein und eine größere auch mal ein Hauptgericht. Aber Achtung: Werden Ihnen im Restaurant zur Scaloppina (Schnitzel) Nudeln gereicht, können Sie sich sicher sein: Das „Buona sera“ war einstudiert, hier steht kein echter Italiener am Herd.

Bloß kein Öl ins Wasser!

Damit die Nudeln nicht zusammenkleben, greifen viele zu einer (vermeintlichen!) List, genauer gesagt: zur Ölflasche. Der Italiener aber weiß, dass auch der kleinste Schuss Öl die Pasta ummanteln würde und die Soße in der Konsequenz nicht daran haften könnte. Das Gleiche passiert übrigens, wenn Sie nach dem Abschütten eine Messerspitze Butter ins Nudelsieb geben. Besser: Sobald die Pasta ins siedende Wasser geschmissen wurde, tüchtig im Topf umrühren, auch am Boden. Wenn lange Nudeln wie Spaghetti oder Linguine etwas Garzeit hatten, lassen sie sich mit einer Gabel entwirren.

Rechtzeitig abschütten!

Da kann die Soße noch so köstlich sein: Ist die Nudel matschig, macht das komplette Gericht keinen Spaß mehr. Dem Italiener würde das niemals passieren. Er hat ein verlässliches Gespür dafür, wann die Pasta abgeschüttet werden muss, um noch al dente, also bissfest zu sein – und braucht dafür nicht einmal die Zeit gestoppt zu haben. Tipp für alle ohne Innere-Nudel-Uhr: Immer ein bis zwei Minuten kürzer kochen lassen, als auf der Packung angegeben ist und gegen Ende öfter probieren, bis die Nudeln perfekt sind.

Nicht kalt abschrecken!

Auch vom Abschrecken mit kaltem Wasser wollen wir Ihnen dringend abraten. Das Essen würde unnötig kalt und der Stärkefilm an der Oberfläche der Pasta abgespült, sodass die Soße nicht mehr an der Pasta haften kann.

Pasta mit Soße, nicht umgekehrt!

Italiener finden, dass Deutsche ihre Nudeln in Soße regelrecht ertränken. Bei ihnen selbst wird die Pasta gerade mal so von Soße bedeckt – und bei frischer Pasta, also eigens angefertigt aus Hartweizengrieß und Ei, reicht meist noch weniger. Wenn die gut gelungen ist, schmeckt sie auch nur mit Butter, Salbei und Parmesan. Oh, apropos…

Keine Angst vor Fett!

Halbfettsahne? Dio mio! Davon will der Italiener nichts wissen. Er bevorzugt ehrliche Panna da Cucina, also Sahne mit einem Fettgehalt von rund 50 Prozent, und als Soßen-Basis treffen sich auch gerne Butter UND Olivenöl im Topf. Und haben Sie mal gesehen, wie viel Parmesan er auf seinen Teller reibt? Das riecht nicht nur köstlich, sondern schmeckt auch so.

Schiffswrack im Lake Huron

Schiffswracks in Kanada suchen

Zusammenfassung: Seine Wasser sind so schön wie gefährlich: Kanadas Huronsee ist ein gigantischer Schiffs-Friedhof. Zu einigen der gesunkenen Wracks kann man normalerweise sogar tauchen.

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Lake Huron – Kanada´s Schiffsfriedhof

Der Huronsee in Kanada ist ein See der Superlative: Mit mehr 116.000 Quadratkilometern Fläche ist er eines der größten Gewässer in Kanada – und eines der gefährlichsten. Denn auf seinem Grund liegen mehr als 1000 Schiffe, die hier im Laufe der Jahrhunderte gesunken sind.

Wie die britische Zeitung „Mirror“ berichtet, ist der See, der zu den berühmten fünf Großen Seen Kanadas gehört, deswegen heute normalerweise ein beliebtes Tauchrevier, denn mehr als 20 der gesunkenen Schiffe kann man „besuchen“. Sie seien teilweise sogar noch in einem erstaunlich guten Zustand, obwohl in ihnen mittlerweile Fische und andere Unterwasser-Bewohner leben. Auch Schnorchler kommen aber in dem oft flachen Wasser des Huronsees voll auf ihre Kosten, denn zahlreiche Wracks liegen nur wenige Meter unter der Oberfläche.

Urlaubsziel Kanada: Lake Huron

Viele Riffe, viel zu entdecken

Genau diese Beschaffenheit des Sees ist auch für die zahllosen Schiffsbrüche verantwortlich, denn in dem Wasser mit seinen oft abrupt wechselnden Tiefen befinden sich diverse Riffe, die wohl nicht wenigen unglücklichen Seeleuten zum Verhängnis wurden. Eine andere Theorie besagt, dass aufgrund der gigantischen Größe des Sees auch Stürme Schiffe in Seenot brachten.

Das wohl berühmteste Wrack ist das des Segelschiffs „Sweepstakes“. Es ist hier nicht gesunken, sondern wurde 1885 versenkt. Der Grund: Es war bei Cove Island havariert und wurde dann an der heutigen Stelle versenkt, weil sich eine Reparatur nicht mehr gelohnt hätte. Das „Sweepstakres“-Wrack ist eine echte Attraktion im Huronsee. Doch auch neben dem Schiffen gibt es auf dem zum Fathom Five National Marine Park gehörenden Huronsee viel zu entdecken. Im Nationalpark gibt es zum Beispiel 19 kleine Inseln und an den Seeufern türmen sich bizarre Gesteinsformationen auf.

 Schiffswrack im Lake Huron

Auf der Webseite des Parks findet sich eine Karte, auf der alle Wracks eingezeichnet sind, die man besuchen kann. Beliebte Aktivitäten, die Besuchern normalerweise angeboten werden, sind unter anderem Camping, Touren mit dem Kanu, Tierbeobachtungen, Angeln oder Segeln. Leider ist aufgrund der Corona-Krise natürlich aktuell auch dieser Park geschlossen – aber träumen ist ja erlaubt.

Karte

Karte des Lake Huron

Besteigung des Kilimandscharo´s

Ein tolles Erlebnis: Die Besteigung des Kilimandscharo in Afrika

Zusammenfassung: Der Kilimandscharo stellt für viele Afrika-Reisende einen ganz besonderen Reiz dar. Mit der Besteigung des höchsten Berg Afrika´s verbinden viele Touristen den wortwörtlich Höhepunkt eines Afrika-Urlaubs. Im folgenden Artikel erhalten Sie wertvolle Informationen über diesen legendären Berg.

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Der höchste Berg Afrika´s

Der Kilimandscharo ist der höchste Berg Afrikas. Seine Besteigung ist für viele Bergsteiger-Fans ein absoluter Traum. Der Berg, der in Tansania liegt, ist weltweit der höchste freistehende Berg überhaupt. Seine Gesamthöhe beträgt ganze 5.895 Meter.

Bezeichnet wird der Berg auch als das Dach Afrikas. Er vereint insgesamt drei bereits erloschene Vulkane – den Kibo, den Mawenzi und den Shira. Gebucht werden kann der beeindruckende Aufstieg beispielsweise unter: https://www.afromaxx.com/afrikareisen/kilimanjaro-besteigung/

Gipfel des Kilimandscharo

Eine wahre Berg-Legende

Zu Recht hat der Kilimandscharo den Ruf, einer der schönsten Berge der ganzen Welt zu sein. Er erhebt sich in einer ästhetischen Konusform und begeistert Bergsteiger und Wanderer aus der ganzen Welt durch seine Platzierung nahe dem tropischen Äquator und seinem beeindruckenden Gipfel, welcher stets mit Schnee bedeckt ist.

Die Besteigung des Kilimandscharos

Schon seit mehr als 100 Jahren kommen Höhen-Fans zum Kilimandscharo, um seinen Gipfel zu erklimmen. Der erste Versuch eines Aufstiegs wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unternommen – zu dieser Zeit gab es natürlich noch keine festgelegten Routen, die sicher zum Gipfel führten.

Das ist heute anders. Es gibt hauptsächlich fünf unterschiedliche Routen, zwischen denen Wanderer wählen können, wenn sie ihren Traum von der Besteigung des Kilimandscharos erfüllen möchten. Der Uhuru Peak ist dabei stets das Ziel. Dieser ist der höchste Punkt des Berges.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Routen liegen sowohl in dem Verlauf ihrer Steigungen als auch in der Dauer und der Länge der Strecke.

Die Machame Route

Zu den schönsten Wegen zum Gipfel zählt die Machame Route. Diese wird auch als Whiskey-Route bezeichnet, da das Tempo eher gemächlich ist und sie somit mit dem entspannten Genuss eines guten Whiskeys verglichen werden kann.

Die Marangu Route

Die kürzeste und leichteste Route ist die Marangu Route, weshalb diese besonders populär ist. Hier übernachten die Bergsteiger statt in Zelten in festen Hütten. Entlang des Weges gibt es die Möglichkeit, Snacks und Limonade zu kaufen, weshalb sie auch unter dem Namen Coca-Cola Route bekannt ist.

Rongai, Lemosho und Shira

Darüber hinaus gibt es noch die Rongai Route, welche ein wenig spektakulärer als die Marangu Route ist. Hier stehen die Chancen gut, bekannte afrikanische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Die Lemosho Route gehört zu den längsten Wegen zum Gipfel. Sie gilt als einer der schönsten Routen, da sie durch viel unberührte Natur und an dramatischen Schluchten vorbeiführt. Ähnlich verläuft auch die Shira Route, allerdings befindet sich der Startpunkt auf einer größeren Höhe, was den Start ein wenig anstrengender macht.

Vietnamesische Pho-Suppe

Pho – vietnamesische Super-Suppe für zu Hause

Zusammenfassung: Pho und Vietnam: Das gehört zusammen wie Frankreich und Crêpes, Italien und Pizza. Neben einem großartigen Frühstück ist sie vor allem eines: ein Wunderheilmittel. Bei welchen Wehwehchen sie hilft und wie man sie zubereitet, lesen Sie im folgenden Artikel.

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Essen in Hanoi

Wer früh morgens durch die Straßen von Hanoi läuft, sieht überall Menschen auf Plastikstühlen sitzen und Pho löffeln, Vietnams traditionelle Frühstückssuppe. Eine Rinderbrühe mit Rindfleisch (Pho Bo) oder Hähnchen (Pho Ga), Reisbandnudeln und frischen Kräutern.

Sie zuzubereiten ist kein Hexenwerk, den Namen als Nicht-Vietnamese richtig auszusprechen dagegen schon. „Eine Foooh, bitte“, so wie es die Deutschen sagen, ist falsch. Eher klingt Phở wie das englische „Fur“ (Fell) im Hals gesprochen.

Bei der falschen Aussprache kann es übrigens ganz schön peinlich werden: Angeblich soll Pho falsch ausgesprochen übersetzt zur „Schlampe“ werden. Autsch! Auch wenn diese These nie eindeutig bestätigt werden konnten: Wer will schon aus Versehen eine „heiße Schlampe“ bestellen? Also: die Aussprache am besten den Einheimischen überlassen.

Lifestyle: So isst man in Vietnam

Wirkung von Pho: Die Suppe hat angeblich magische Kräfte

Genug zur Aussprache, jetzt geht’s ans Eingemachte: Die Suppe hat, so sagt man, magische Kräfte! Ähnlich wie in der deutschen Hühnersuppe steckt auch in einer Pho jede Menge gutes Zeug – vorausgesetzt man bereitet sie mit den allerfrischsten Zutaten zu. Koriander ist gut für Magen und Darm, das Vitamin C in der Limette hilft zum Beispiel Erkältungen, und im Rindfleisch steckt jede Menge Zink, das stärkt das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Diese Kombi ist unschlagbar, hilft bei grippalen Infekten, Bauchschmerzen, (Liebes)Kummer, gegen Kälte und Grippe. Schlichtweg: bei allen Wehwechen, die man mal so hat im Leben.

Das Geheimnis des authentisch-vietnamesischen Geschmacks: Sternanis, den man einfach mit einer Stange Zimt ein Stündchen in der Brühe mitkocht.

Jede Familie, jede Region in Vietnam hat ihr eigenes Pho-Rezept.

Pho-Zutaten

  • 1,5 kg Knochen und Fleisch zum Kochen der Brühe (z. B. Beinscheibe mit Knochen und -mark)
  • 2-3 Sternanise
  • 1-2 Zimtstangen
  • 1 große Zwiebel
  • ein ca. daumengroßes Stück frischer Ingwer
  • 500g Reisbandnudeln
  • 300g Rinderfilet (alternativ Rinderhüfte oder Rumpsteak)
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • je ca. 4-5 Stängel Thai-Basilikum, Minze und Koriander
  • Mung-Sprossen
  • 1 kleine Chilischote
  • 1-2 Limetten (unbehandelt)
  • 1-6 EL Fischsoße (nach Geschmack)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung von Pho

  1. Für die Brühe das gewaschene Fleisch in einem großen Topf (ca. 2-3 l) mit Wasser zum Kochen bringen.
  2. Ingwer und Zwiebel im Ganzen schälen und in einer Pfanne ohne Fett, alternativ über einer offenen Gasflamme, anrösten und anschließend mit in die Brühe geben.
  3. Das Ganze bei mittlerer Hitze mindestens zwei Stunden köcheln lassen.
  4. Anschließend den Sternanis und die Zimtstange(n) noch etwa eine Stunde mitköcheln lassen, zwischendurch mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Nach circa drei bis vier Stunden Fleisch, Knochen und Gemüse herausnehmen. Das Suppenfleisch lösen und zur Seite stellen. Die Brühe abschmecken und ggf. noch mal mit Salz, Pfeffer und einigen Teelöffeln Fischsauce würzen. Tipp: Nicht vom Geruch der Fischsoße abschrecken lassen, sie gibt der Suppe einen guten, außergewöhnlichen Geschmack.
  6. Das Rinderfilet mit einem scharfen Messer in sehr feine Streifen schneiden und beiseite stellen. Tipp: Man kann das Fleisch im Ganzen auch ein paar Minuten in einer Folie in das Tiefkühlfach legen. Leicht angefroren lässt es sich leichter schneiden.
  7. Die Reisnudeln nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen. Auch hier sollte der Topf groß genug sein, damit die Nudeln nicht aneinander kleben.
  8. Inzwischen Minze, Koriander und Thai-Basilikum waschen und trocken schütteln. Die Blätter abzupfen und klein hacken. Die Lauchzwiebeln und die Chilischote in kleine Ringe schneiden. Die Limette heiß abwaschen und achteln. Die Sprossen waschen.
  9. Pho Suppe kochen

Pho richtig servieren

Brühe, Fleisch und Kräuter stehen bereit? Dann muss die Pho-Suppe nur noch angerichtet werden. Dafür die Reisbandnudeln, die Sprossen und das gekochte Suppenfleisch in eine große Schüssel oder einen tiefen Teller geben, Kräuter und Frühlingszwiebeln darauf verteilen. Anschließend die dünnen, rohen (!) Rinderfilet-Scheiben dazugeben und alles mit der heißen Brühe übergießen. So gart das Fleisch in der Suppe und wird ganz zart und rosa. Mit Limettenstücken und den Chili-Ringen verfeinern.

Reiseziel Südafrika

7 Gründe für den Traumurlaub in Südafrika

Zusammenfassung: Die ganze Welt in einem Land. Das ist Südafrika! Es locken Berge und Strand, City und Safari, Entspannung und Nervenkitzel – dazu köstliches Essen und preisgekrönte Weine. Hier verraten wir Ihnen sieben Gründe, die Südafrika absolut unwiderstehlich machen – und Ihren Trip mit unvergesslichen Erlebnissen füllen!

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Erleben Sie die Garden Route – Südafrikas schönsten Roadtrip

Machen Sie sich bereit für den Roadtrip Ihres Lebens: Der führt von Mossel Bay nach Plettenberg Bay – durch tropische Wälder, trockene Wüsten, vorbei an Lagunen und einmalig schönen Stränden. Wer Glück hat, erspäht vom Auto aus sogar Buckelwale und Delfine! Oder wollen Sie lieber mit weißen Haien tauchen? Entlang der rund 300 Kilometer langen Garden Route gibt es auch viele kleine Orte zu entdecken: allen voran Knysna (sprich: Neisna) mit seinen beeindrucken Sandsteinklippen. Plettenberg Bay liegt bereits am Indischen Ozean – das Meerwasser ist dort also deutlich wärmer. Nichts wie rein in die Fluten!

Garden Route in Südafrika

Machen Sie eine Safari durch den „Addo Elephant Park“

Östlich von Plettenberg Bay verzaubert der Addo Elephant Park kleine und große Besucher. Im drittgrößten Nationalpark Südafrikas leben über 500 Elefanten! Das Besondere an diesem Park: Wer nicht an einer geführten Pirschfahrt teilnehmen möchte, darf auch selber mit dem Wagen durchs Gelände cruisen und sich auf die Suche nach dem Rest der „Big Five“ machen. Besonders praktisch für Familien mit Kindern, die noch zu klein für echte Safaris sind – und alle, die sich Zeit nehmen wollen. Denn so kann man Büffel, Nashörner, Löwen und Leoparden im ganz eigenen Tempo aufspüren und beobachten.

Addo Nationalpark in Südafrika

Legen Sie ein Wein-Picknick zwischen Reben ein

Wer Südafrika besucht, sollte unbedingt die hiesigen Tropfen kosten. Nur eine Autostunde von Kapstadt entfernt liegen sieben Weinregionen! Die berühmteste davon ist Stellenbosch. Man kann sich durch Weinkeller führen lassen, per Kleinbus von einem Gut zum anderen hoppen oder einen gut gefüllten Picknickkorb vorbestellen. Genießen Sie Ihre Flasche Wein zwischen den Reben oder im Schatten alter Feigenbäume, während Ihre Augen über die kantigen Helderberge wandern. Viele Weingüter veranstalten am Wochenende außerdem Konzerte oder Pop-up-Märkte.

Weingut in Südafrika

Wandern Sie auf dem Tafelberg und zur Robbenkolonie

Der Tafelberg ist Kapstadts bekanntestes Wahrzeichen. Man kann ihn und seine Umgebung auf unzähligen Wegen erkunden! Für Wanderer ist Südafrika sowieso ein Paradies: Denn die Routen führen nicht nur durch spektakuläre Landschaften – sie bieten dazu noch ganz andere Highlights. In Plettenberg Bay kann man im Robberg Nature Reserve auf einer Landzunge zwischen irren Gesteinsformationen hin zu einer riesigen Robbenkolonie wandern und später auf Dünen hinunter zum Meer rutschen.

Der Tafelberg vor Kapstadt

Entdecken Sie die Schätze von Kapstadt

Die „Mother City“ ist nach Johannesburg die zweitgrößte Stadt Südafrikas – und entsprechend lebhaft. Besonders schön bummeln lässt es sich an der Victoria & Alfred Waterfront, Kapstadts Uferpromenade am Atlantik. Dort reihen sich Boutiquen lokaler Designer aneinander, dazwischen Cafés und Restaurants. Beim Herumschlendern begleiten einen die Klänge afrikanischer Bands, die an der Promenade unter freiem Himmel auftreten. Ein Geheimtipp für alle, die auf der Suche nach besonderen Souvenirs sind: der Bay Harbour Market in Hout Bay. In der Fischfabrik kommen Menschen aller Altersgruppen und Kulturen zusammen, um die kreative Energie und die Lebendigkeit Kapstadts zu zelebrieren. Die zahlreichen Stände lokaler Händler mit erlesener Kunst, Handwerk, Schmuck und Mode laden zum Bummeln und Verweilen ein.

Städtetour Kapstadt

Besuchen Sie herrliche Märkte und Festivals für Foodies

Kapstadts Küche gilt nicht nur als besonders hochwertig, sondern auch als extrem vielfältig: Wie wäre es mit einem traditionellen Hähnchen-Curry im kunterbunten Stadtteil Bo Kaap? Oder leckeren Kingklip (ein südafrikanischer Fisch) in einem der herausragenden Sea-Food-Restaurants entlang der Sea Point Promenade? Am spannendsten aber sind die vielen „Food Markets“. Ganz oben im Genießer-Ranking steht der „Cape Point Vineyards“-Markt im malerischen Vorort Noordhoek. Besucher können dort kleine Köstlichkeiten vor einem traumhaften Strand- und Bergpanorama probieren. Wer auf Austern steht, sollte im Juli unbedingt einen Stopp in der Lagunenstadt Knysna einlegen: Dann pilgern Gourmets aus aller Welt zum dortigen „Oyster Festival“!

Südafrikanische Küche

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Die perfekte Alternative zur Toskana

Die perfekte Alternative zur Toskana

Zusammenfassung: Wandern, Radfahren, Schwimmen, Golfen – in den Hügeln von Langhe Roero ist alles möglich. Die meisten aber kommen in die norditalienische Region auch wegen des berühmten Weins Barolo und des Essens.

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Fast wie Toskana

Sanft geschwungene Weinberge, auf Hügeln thronende Burgen und schneebedeckte Alpengipfel am Horizont – rund um die Gemeinde Barolo wirkt das Piemont in Norditalien wie ein Paradies auf Erden. Gespickt mit mittelalterlichen Dörfern, Weltklasse-Weingütern und Top-Restaurants. Vor allem im Herbst pilgern Genießer wegen der Alba-Trüffel und Barolo-Weine in die Region südlich von Turin.

Wein machte die Region reich

Vor gar nicht allzu langer Zeit war das heutige Urlaubsparadies eher eine triste Gegend. „Unsere Gegend war noch bis vor einigen Jahrzehnten bitter arm“, erzählt Massimo Camia. Er ist wenige Kilometer von Barolo entfernt geboren und heute ein Sterne-Koch. Rund um Barolo gibt es 14 Sternerestaurants. Das Antica Corona Reale in Cervere hat sogar zwei, das Piazza Duomo in Alba gar drei Sterne. Gourmets kommen inzwischen allein wegen dieser Sternerestaurants.

Camia aber ist realistisch genug, um den Aufschwung nicht seiner eigenen Zunft zuzuschreiben. „Ohne die Winzer und ihren Barolo gäbe es das alles hier nicht“, betont er. Der Wein hat den Wohlstand gebracht, auch wenn er dafür Nachhilfe aus Frankreich benötigte.

Bis Ende des 18. Jahrhunderts war der aus Nebbiolo-Trauben gekelterte Barolo eine süße Plörre. Der aus Frankreich stammenden Marchesa Giulia Falletti di Barolo muss er den Magen umgedreht haben. 1850 berief die Markgräfin deshalb den französischen Kellermeister Louis Oudart in ihr Schloss, das heute mitten im Gassengewirr von Barolo mit Weinläden, Bars und Restaurants ein Weinmuseum beherbergt.

Kellermeister Oudart kelterte aus den Nebbiolo-Reben trockene und hochwertige Rotweine, die auch Graf Camillo Benso di Cavour überzeugten. Der war nicht nur Weingutsverwalter in Grinzane Cavour, sondern auch der erste Ministerpräsident Italiens.

Radtouren durch Weinberge

Seine Burg in Grinzane Cavour ist neben Weinorten wie La Morra, Serralunga und Monforte eines der Etappenziele der Radtouren von Insite Tours. Solche Touren können sich durchaus lohnen, denn Guides wie Keoma Chiavassa führen die Teilnehmer nicht nur über die Weinberge, Haselnuss-Plantagen und verwinkelte Dorfgassen. Sie erzählen dabei auch Geschichten über die Region.

Geschichten über Wein erzählen die Narratori del Vino. Diese Erzähler sind Sommeliers, Reiseführer und Historiker in Personalunion. In Alba kann man sie buchen. Sie unterhalten kurzweilig mit der Geschichte der Region, die als einzige in Italien allein wegen ihrer Weinkultur zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Strenge Vorschriften sichern heute die Qualität

Die Weingeschichte beginnt so richtig mit Cavour und seinem guten Draht zum Königshaus Savoyen, wo der Barolo bald zum Lieblingswein am Turiner Hof wurde. Der Boom aber währte nur kurz wegen der Weltkriege, der Reblaus-Plage und des Methanol-Weinpansch-Skandal.

In den 1980er Jahren wurden viele mittelmäßige Barolos verscherbelt. Auch die Nebbiolo-Parzellen waren nicht viel wert, bis eine neue Generation von Winzern harmonischere Weine ausbaute. Moderne Kellertechnik, der Einsatz von kleinen Barrique-Fässern und eine Reduzierung der Erntemengen brachten den Barolo zurück an die Spitze.

Barolo muss lange lagern

Ein Barolo darf nur aus Nebbiolo-Trauben bestehen, die in Barolo sowie zehn umliegenden Orten angebaut und dort gekeltert wurden. Mindestens 18 Monate muss er im Holzfass lagern und weitere 20 in der Flasche. Für die Riserva-Qualität sind es sogar weitere 44 Monate.

Dank relativ viel Gerbstoff und Säure sind Barolos sehr lagerfähig. Erst nach zehn bis 20 Jahren entfalten sie ihren komplexen und eleganten Charakter. Der Einstiegspreis liegt bei rund 25 Euro pro Flasche, für einen erstklassigen Barolo Riserva aber zahlen Kenner inzwischen einige Hundert Euro. „Vor allem für Barolos der Einzellage Cannubi“, erzählt Sternekoch Camia.

Ein Stück Land ist heute teuer

„Ein Hektar dort kostet zehn bis 15 Millionen Euro“, verrät Marcella Bergese. Die junge Weinkennerin arbeitet bei Damilano, das mehr Cannubi-Weine als jedes andere Weingut produziert. Zu den weiteren Cannubi-Produzenten gehören auch Verwandte des ehemaligen Ferrari- und Fiat-Chefs Luca di Montezemolo.

Bergese weiß alles über Barolo. Ihre Mutter war schließlich Sommeliere in der Antica Corona Reale. Das Restaurant in Cervere ist ein Gourmettempel, auch wenn man dort ganz leger im Garten speist. Selbst an einem Wochentag ist es mittags schon gut gefüllt. Vielleicht heute auch, weil Paolo Conte am Abend im Amphitheater des Ortes ein Heimspiel gibt.

Paolo Conte ist eng mit seiner Heimat verbunden

Der Liedermacher aus Asti hat seine Heimat nie verlassen, sie gibt dem 82-Jährigen Kraft und Inspiration. „In einigen meiner Lieder gehe ich dem Geheimnis der Landschaft und der Menschen, die darin leben, auf den Grund“, sagt Conte. „In „Genova per noi“ zum Beispiel geht es um dieses Verhältnis zwischen den Menschen vom Land im Piemont und denen am Meer in Ligurien.“

Die Texte des Musikers sind wie Gedichte und eine Hommage an seine Heimat. Neben Turin, die für ihn „eine der schönsten Städte Italiens ist“, empfiehlt er jedem Urlauber das Hinterland von Asti. „Der Duft des Heus dort vermittelt mir einen Eindruck von der Weite und dem Geheimnis der Landschaft“, schwärmt Conte.

Starköche setzen auf regionale Zutaten

Was Contes geliebtes Land hervorbringt, landet im Idealfall auf einem Teller in der Antica Corona Reale. „Ein glanzvoller Höhepunkt der piemontesischen Küche“, lobt der Guide Michelin das Zweisternerestaurant. Hausherr dort ist Gian Piero Vivalda. Mit seinem Chefkoch Davide Ostorero arbeitet er mit Zutaten aus dem eigenen Garten oder von Bauern und Fischern aus der Nachbarschaft.

„Seit mehr als 200 Jahren ist das hier schon ein Gasthaus“, erzählt Vivalda. Sogar der italienische König habe dort regelmäßig gegessen. „Daher auch der Name „Antike Königskrone““, erzählt der Koch.

Der Wein mag die Region berühmt gemacht haben. Nun aber tragen Spitzenrestaurants wie das von Vivalda, Trattorien wie die Osteria Veglio oder Dai Bercau sowie viele außergewöhnliche Hotels das ihre dazu bei, die Weinregion zwischen Asti und Barolo aus dem Schatten der Toskana herauszuführen.

Alte Schlösser werden neu genutzt

Dabei hilft die Geschichte, den Tourismus von heute zu entwickeln. Denn selbst manche alten Castellos sind inzwischen Hotels, wie zum Beispiel das Relais & Chateau Castello di Guarene. 2014 wurde das Schloss der Grafen von Roero aus dem 18. Jahrhundert ein Hotel. „Wegen strenger Denkmalschutzauflagen wurde kaum etwas verändert“, erzählt Hoteldirektorin Rita Pili. Einige Säle wirken deshalb eher wie ein Museum. Die Suiten sind mit antiken Möbeln ausgestattet.

Das Castello di Guarene thront zwar hoch auf einem Berg, ist in dieser Region der kurzen Wege aber dennoch mittendrin. Die besten Barolos, Barberas und Barbarescos wachsen in einem Umkreis von 50 Kilometern rechts und links des Tanaro-Flusses.

Entsprechend nah liegen die schönsten Weinorte beieinander. Da kann man vom Castello Guarene mal schnell zum Essen ins Ristorante Guido da Costigliole auf der anderen Talseite fahren. Das ist nicht nur im Herbst ein Abstecher wert, zur Hochsaison der weißen Alba-Trüffel.

Anreise

Das Barolo Weinbaugebiet in Langhe Roero liegt eine Autostunde südlich der piemontesischen Hauptstadt Turin. Nach Alba sind es 20, nach Asti 40 Minuten. Die nächsten Flughäfen liegen in Turin und Mailand.

Replica Uhren Deutschland

Replica Uhren Deutschland

Replica Uhren als sehenswertes Accessoire

Eine Uhr am Handgelenk ist bei jedermann gerne gesehen. Egal, ob jung, alt, Mann oder Frau, jeder mag eine qualitativ hochwertige Uhr. Allerdings, kann sich nicht jeder eine Markenuhr leisten. Heutzutage gibt es dafür aber Alternativen, die zeigen, dass auch eine Replica Uhr eine schöne Uhr sein kann. Die Replica Uhren Deutschland sind 1:1 Kopien, an den man den Unterschied zu einer Original Uhr nicht anmerken kann. Solche Uhren funktionieren trotz dem niedrigen Preis einwandfrei. Auch bei dem zweiten Betrachten kann man der Uhr nicht anmerken, dass es sich um eine Replica handelt.

Sie ist praktisch und ein treuer Begleiter, der sich als langlebige Uhr erwiesen hat. Das funkeln des Gehäuses kann man stundenlang betrachten. Das Armband schlengelt sich langsam um das Handgelenk und sorgt dafür, dass man immer pünktlich zu Treffen kommt. Das Aussehen der Uhr sorgt dafür, dass man jedes Outfit optisch aufwertet. Das andere Geschlecht wird von dem Aussehen der Uhr magisch angezogen. Mit einer Replika Uhr kann man auf jeden Fall einen guten Eindruck hinterlassen.

Wo kann die Replica Uhr gekauft werden?

Eine Replica Uhr kann nur online bestellt werden. Solche Uhren werden in Hong Kong hergestellt und sind eine perfekte Alternative zu einer originellen Uhr. Der Unterschied macht sich aber im Preis bemerkbar. Für den Preis, den man für eine Original Uhr zahlen sollte, kann man mehrere Replica Uhren bestellen. Somit kann eine persönliche Kollektion schnell entstehen. Die Uhren sind schön fürs Auge und sehen in einer Schmuckbox einfach sagenhaft aus. Die Bestellung erfolgt in nur ein paar Klicks. Nach eventuell zwie bis drei Tagen erhält man die Uhr schon an die Tür gelifert. Solche Uhren können im watchcopy.pw Shop bestellt werden. Die Zahlung erfolgt schnell und unkompliziert. Das Schöne bei solchen Uhren ist, dass man nicht genug davon bekommen kann und eine Kollektion dank des Preises schnell entsteht. Fazit zu den Replica Uhren Deutschland Die Uhrenfans, die schon eine Replica bestellt haben, wissen wie gut solche Uhren sind. Die Leute, die noch keine Replica Uhr besitzen, wissen nicht, was sie verpassen. Die Uhren sehen schön aus und kosten zudem nicht viel. Der Preis hängt in den meisten Fällen von dem Modell ab und kann bis zu 50 % unter dem Preis einer Original Uhr sein. Die Replicas sind auf jeden Fall lohnenswerte Investitionen, die sich bezahlbar machen, weil man eine langlebige Uhr für wenig Geld bekommt. In Deutschland sind solche Uhren sehr beliebt, weil sie sich durch ihr Aussehen und Funktion kaum von der Original Uhr unterscheiden. Der Vorteil ist, dass Modelle für Frauen, aber auch für Männer abgeboten werden. Somit kann die ein oder andere Geschenkidee entstehen, die zum Geburtstag, Feiertag, Weihnachten oder anderen Gelegenheiten verschenkt wird.

Tipps wie man sich in New Yort verhält

10 Dinge, die man in New York besser vermeidet

Zusammenfassung: Wer eine Metropole wie New York zum ersten Mal besucht, fragt sich nicht nur, welche Highlights unbedingt auf dem Programm stehen müssen, sondern auch, was man besser vermeiden sollte.

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1. Augen auf bei den „Express Trains“

New Yorks U-Bahn-Netz ist für Fremde wirklich verwirrend. Pro Linie gibt es nämlich mehrere Züge, die unterschiedliche Buchstaben haben und oft ab bestimmten Punkten in unterschiedliche Richtungen fahren. Besonders übel für Ortsunkundige: Einige dieser Züge sind „Express Trains“, die nicht an allen Stationen halten. Das führt dann im Zweifelsfall dazu, dass man seiner Station im Vorbeifahren zuwinken kann und anschließend mit einem „Local Train“ wieder fünf Stationen zurückfahren darf. Die „Express Trains“ erkennt man übrigens daran, dass der Buchstabe vorne an der U-Bahn mit einem Viereck umrahmt ist und nicht mit einem Kreis.

Achtung: Als Inhaber einer Metro-Card muss man 18 Minuten warten, bevor man das Ticket wieder zum Reinkommen benutzen kann. Das ist besonders ärgerlich, wenn man in die falsche Richtung gefahren ist, wieder zurück will, dafür aber den U-Bahnhof verlassen muss – es ist nämlich durchaus üblich in New York, dass die Bahnhöfe nicht unterirdisch verbunden sind. Aber keine Sorge: Wer den Mitarbeitern am Infoschalter sein Problem freundlich erklärt, wird eigentlich immer durchgelassen.

Tipp: Laden Sie sich schon zu Hause die „New York Subway MTA Map“ im App-Store herunter. Hier kann man sehr gut überprüfen, ob der Zug wirklich der richtige ist. Hier ein kleines Erklär-Video:

2. Unterschätzen Sie nicht die Distanzen

Ja, New York ist sicher nicht mit einem Wanderurlaub zu vergleichen. Aber jeder, der schon einmal da war, weiß, wie groß New York ist und welche Distanzen man dennoch zu Fuß geht. Das liegt zum einen daran, dass es oberirdisch so viel zu entdecken gibt.

Zum anderen daran, dass es zwar viele U-Bahnen und Busse gibt, diese aber nicht das komplette Stadtgebiet sinnvoll abdecken. Ich machte vor Ort mehr als einmal die Erfahrung, dass es zu Fuß schneller als mit der Metro ging – und legte bis zu 30.000 Schritte am Tag zurück. Bequeme Schuhe sind also ein Muss und ein bisschen Muskelkater bei Sportmuffeln nicht unwahrscheinlich.

3. Kaufen Sie nicht zwangsläufig einen „New York City Pass“

Der „New York City Pass“ bietet Zutritt für insgesamt sechs Attraktionen: Auf jeden Fall inbegriffen sind das Empire State Building, das American Museum of Natural History und das The Metropolitan Museum of Art. Zusätzlich hat man jeweils die Wahl zwischen weiteren Sehenswürdigkeiten: Top of the Rock ODER Guggenheim Museum, Freiheitsstatue und Ellis Island ODER Bootsrundfahrten mit der Circle Line sowie das 9/11 Memorial & Museum ODER das Intrepid Sea, Air & Space Museum. Der City Pass kostet für Erwachsene 132 Dollar, für Kinder 108 Dollar. Sollte man alle der aufgeführten Attraktionen besuchen, spart man mehr als 40 Prozent – das lohnt sich auf jeden Fall.

Allerdings liegt hier auch das Problem: Der Pass rechnet sich nur, wenn man mindestens die Hälfte der Attraktionen sowieso ansehen möchte und keine Ermäßigungen bekommt (Studenten oder Rentner bekommen z.B. in vielen Museen ohnehin Ermäßigungen). Rechnen Sie also vorher aus, ob Sie ohne den City Pass nicht günstiger wegkommen.

4. Vermeiden Sie es, mit dem Taxi zu fahren

Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen kann man wirklich viel Geld sparen, wenn man auf Fahrten mit den berühmten „Yellow Cabs“ verzichtet, die sind nämlich alles andere als günstig. Zum anderen bleibt man oft im dichten Verkehr der Millionen-City hängen, besonders in Manhattan.

Sollten Sie sich dennoch gegen einen Spaziergang oder die Metro entscheiden, macht es mehr Sinn, sich für einen alternativen Fahrdienstleister wie etwa Uber oder Lyft zu entscheiden. Hier wird man von Privatpersonen gefahren, die aber zumindest in den USA auch eine Taxi-Lizenz besitzen müssen. Besonders günstig wird es, wenn man sich das Auto mit anderen Leuten teilt („shared“ Uber bzw. Lyft).

5. Kaufen Sie sich keine SIM-Karte

Fairerweise ist es für Uber und Lyft wichtig, dass man Internet hat. Nun könnte man als Tourist auf die Idee kommen, sich direkt eine lokale SIM-Karte für das Internet zu kaufen. Aber Halt, nein! Denn mobile Daten braucht man in New York einfach nicht.

An buchstäblich jeder Ecke in New York gibt es freies W-Lan: In den meisten Restaurants und Cafés (und auf den Bürgersteigen davor), in Shopping-Malls, in der U-Bahn und sogar an Werbetafeln. 

6. Versuchen Sie nicht, die Freiheitsstatue spontan zu besichtigen

Wer dagegen auf die Insel Liberty Island will, sollte durchaus besser im Voraus reservieren. Man kann zwar auch am selben Tag Tickets kaufen, muss aber damit rechnen, dass man dann nicht mehr in die Statue reingelassen wird. Urlauber monieren zudem, dass man lange Wartezeiten von bis zu drei Stunden einplanen muss, bevor man auf die Zubringer-Fähre kommt.

Tipp: Die kostenlose Staten Island Ferry fährt direkt an Liberty Island vorbei und bietet einen tollen Blick auf die Freiheitsstatue.

7. Stehen Sie den New Yorkern nicht im Weg

Die New Yorker werden oft für unhöflich gehalten – das stimmt jedoch zum Großteil gar nicht. Die meisten sind weltoffene, freundliche Menschen, die es aber im Alltag oft eilig haben. In einer so großen und vollen Stadt wie New York kann es auch nerven, wenn man sich auf dem Arbeitsweg durch Massen von Touristen zwängen muss. Das Worst-Case-Szenario für New Yorker: Wenn die Touristen dann noch an jeder roten Ampel stehen bleiben und warten, bis es grün wird. So hält man nämlich den Menschenstrom auf. Die meisten Auto-, Taxi- und Fahrradfahrer sind sowieso daran gewöhnt, dass sich niemand an rote Ampeln hält. Also kurzer Blick links und rechts, und dann schnell rüber, wenn niemand kommt.

Aber Achtung: Das gilt natürlich nicht für alle Ampeln! An großen Kreuzungen, vor Highways oder an unübersichtlichen Stellen ist es absolut notwendig, zu warten. Am besten ist es, wenn man sich an den Locals orientiert. Und bei Unsicherheit sollte man natürlich lieber warten, als sich selbst in Gefahr zu begeben.

8. Nehmen Sie nicht nur Kleidung für eine Jahreszeit mit

In New York kann sich das Wetter, dank der Küstenlage, schnell ändern. An dem einen Tag sind es noch über 30 Grad, am nächsten nur knapp 20. Hinzu kommt, dass es oft enorme Unterschiede zwischen drinnen und draußen gibt. Während sich die Stadt im Sommer stark aufheizt, ist es dank Klimaanlagen in den Innenräumen und der U-Bahn oft so frisch, dass man sich am liebsten einen dicken Pulli überziehen möchte. In der kalten Jahreszeit hingegen ist es draußen ungemütlich und es zieht durch die Häuserschluchten, Indoor wird man dann wieder von der Heizung gegrillt. Die beste Lösung: das Zwiebelprinzip.

9. Bestellen Sie im Restaurant kein Wasser aus der Flasche

Wer viel Geld für gutes Essen ausgibt, kann beim Wasser wieder einsparen! In den USA gibt es in Restaurants nämlich immer kostenloses „Tap Water“, also Leitungswasser. Das riecht und schmeckt zwar leicht nach Chlor, ist aber sauber und kann problemlos getrunken werden. Wen das nicht stört, spart bei Restaurantbesuchen im teuren New York bares Geld.

10. Kaufen Sie Musical-Karten nicht vorab

Viele New-York-Besucher wollen zumindest ein Musical am berühmten Broadway sehen, wo Klassiker wie „Cats“ und „Chicago“ genauso aufgeführt werden wie Neu-Erscheinungen. Doch vorab zu buchen, lohnt sich meistens nicht. Je nach Wochentag bekommt man nämlich Rest-Tickets am selben Tag zum halben Preis und oft sogar auf ziemlich guten Plätzen.

Reiseziel Finnland

Warum die Finnen so glücklich sind

Zusammenfassung: Die Winter sind lang, eisig und dunkel. Wirtschaftlich ist Finnland längst nicht so reich wie zum Beispiel der Nachbar Norwegen. Und doch sind die Finnen laut dem „World Happiness Report“ die glücklichsten Menschen der Welt – bereits zum zweiten Mal in Folge schaffte es Finnland nun schon an die Spitze der jährlich erscheinenden Studie. Aber was macht die Finnen eigentlich so glücklich?

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So nah und doch unbekannt

Als ich Ende März in Helsinki aus dem Flugzeug steige, bin ich überrascht: Es ist wärmer als ich dachte, und durch die vielen verglasten Flächen des Flughafens scheint die Sonne herein. Schon wenige Minuten nach der Ankunft erscheint mein Koffer auf dem Gepäckband, und keine 10 Minuten später sitze ich in dem Zug, der mich in gut einer halben Stunde ins Stadtzentrum von Helsinki bringt. Funktioniert alles ziemlich gut hier, denke ich, kein Vergleich zu Berlin Tegel, wo ich am Ende dieser Reise wieder landen und fast eine Stunde auf meinen Koffer werde warten müssen.

Finnland entdecken

Ich bin das erste Mal in Finnland, hatte zuvor nur eine sehr vage Vorstellung von diesem nordischen Land im Kopf, von vielen Wäldern und Seen, viel Schnee, Rentieren und kurzen dunklen Tagen. Normalerweise zieht es mich eher in südlichere Länder, wo die Sonne viel häufiger scheint und es wärmer ist und die Menschen deshalb doch zwangsläufig glücklich – oder etwa doch nicht? Jedenfalls sollen die Menschen im Norden deutlich zufriedener sein als viele andere Nationen, das zumindest legt der World Happiness Report nahe, der von den fünf nordeuropäischen Ländern Finnland, Dänemark, Norwegen, Island und den Niederlanden angeführt wird.

Auf der Suche nach dem Glücksprinzip der Finnen

Aber warum sind nun ausgerechnet die Bewohner Finnlands die angeblich glücklichsten Menschen der Welt? Dieses Völkchen von gerade mal 5,5 Millionen Einwohnern, das auf einer Fläche fast genauso groß wie Deutschland (83 Millionen Einwohner) lebt? Dass die Infrastruktur hier allem Anschein nach ziemlich gut funktioniert, ist sicher ein Punkt, der zur allgemeinen Zufriedenheit beiträgt – aber ganz bestimmt nicht der entscheidende.

Ich suche also weiter. Auf dem kurzen Weg vom Bahnhof zu meinem Hotel laufe ich durch die Fußgängerzone von Helsinki. Es ist zwar nicht so, dass jeder hier per se lächelt, aber die Leute wirken irgendwie entspannter. Kein Gehetze, kein Gerempel, obwohl es recht voll ist in der Innenstadt an diesem Mittwochnachmittag.

Finnische Seenlandschaft

Und mir fällt noch etwas auf: Ich sehe keine Obdachlosen. Niemand, der am Straßenrand sitzt und um Geld bettelt, keine in Schlafsäcke gewickelten Menschen, die sich in Hauseingänge oder Einfahrten kauern. Später lese ich, dass Finnland es geschafft hat, die Zahl der Obdachlosen innerhalb weniger Jahre auf annähernd null zu reduzieren. Vor zehn Jahren wurde das so genannte Housing-First-Programm in den zehn größten Städten im Land eingeführt. Menschen ohne Zuhause bekommen kostenlos eine dauerhafte Wohnung gestellt, damit sie ihr übriges Leben wieder in den Griff kriegen können. Hierfür wurden ehemalige Obdachlosenheime zu Apartmenthäusern umgebaut und neue Wohnhäuser gebaut.

Ein stabiles System

Auch Arbeitslose sind einer Statistik zufolge in Finnland bessergestellt als im Rest der EU. Nirgendwo ist ihr Armutsrisiko geringer – dank staatlicher Hilfen. Außerdem ist Gleichstellung dort heute kaum noch eine Frage: Finnland gab Frauen 1906 als erstes Land Europas das Recht zu wählen. Finnische Frauen arbeiten in der Regel Vollzeit, das Pronomen „hän“ bedeutet zugleich „er“ und „sie“.

Während viele Deutsche erstmal grundsätzlich skeptisch sind, vertrauen die Finnen darauf, dass andere schon das Richtige tun werden. Das gilt auch für den Staat. Für soziale Sicherheit, kostenlose Bildung und ein Gesundheitswesen auf hohem Niveau akzeptieren sie auch hohe Steuern. Das Land ist sicher, stabil und hat eine funktionierende Regierung, die die Finnen als zufriedenstellend bewerten, wie aus dem diesjährigen World Happiness Report hervorgeht.

In Finnland ist Korruption sehr gering und das Land gleichzeitig sozial fortschrittlich. Die Nordeuropäer vertrauen nicht nur den Behörden, der Polizei und der Justiz mehr als die Menschen in anderen Ländern, sondern auch einander. Das Ranking beruht unter anderem auch auf der Selbstwahrnehmung der Befragten.

Elch in Finnland

In kurzer Zeit weniger gestresst

Die Verbindung zur Natur scheint also ein bedeutender Faktor zu sein, der die Finnen besonders zufrieden macht. Denn egal wen man fragt, alle sagen, dass sie die Wälder und Seen in ihrem Land lieben und es sehr schätzen, dass all das so nah und jederzeit verfügbar ist. Wie groß der Effekt der Natur auf das Wohlbefinden ist, zeigte erst kürzlich eine im Fachmagazin „Frontiers in Psychology“ veröffentlichte Studie: Demnach genügen bereits 20 Minuten im Grünen, um das Level an Stresshormonen merklich zu vermindern.

Und auch ich merke schon bei meinem viertägigen Kurztrip nach Finnland, wie gut die Nähe zur Natur mir tut. Endlich mal wieder durchatmen, den Lärm der Großstadt vergessen. Klar kann ich auch aus Berlin raus aufs Land oder in den Wald fahren. Aber es dauert einfach länger. In Finnland sind rund 80 Prozent der Landesfläche mit Wäldern und Seen bedeckt, im Prinzip muss jeder Finne nur wenige Schritte zurücklegen und steht im Grünen.

Sisu-Momente

Meine Erkenntnis am Ende dieser Reise: Die Finnen sind ein unglaublich freundliches und herzliches Volk. Ihre Grundzufriedenheit kommt durch eine Mischung aus einem gerechten Sozialsystem, einer freien Erziehung und tollen Bildungschancen. Vor allem aber ist es die Natur, gepaart mit Sisu, dieser ganz eigenen mentalen Eigenschaft, die angeblich nur die Finnen haben und die man nicht wirklich beschreiben kann. Es ist ein Mix aus Beharrlichkeit, Zähigkeit, Kampfgeist, Sturheit und Geduld. Die Devise heißt: nicht aufgeben!

Auch ich habe einen echten Sisu-Moment, nämlich, als ich mich überwinde, in das eisige Wasser eines halb zugefrorenen Sees zu springen. Niemals hätte ich von mir selbst erwartet, dass ich das schaffe, denn ich friere normalerweise schon beim Anblick von Wasser. Als ich aus dem See steige, prickelt mein ganz Körper und fühle mich: glücklich.

Reiseziel Wales

Wales erleben

Zusammenfassung: Was wissen wir über Wales? Wales ist Teil des Vereinigten Königreichs, die Menschen in Wales sprechen Englisch sowie knapp 750.000 die keltische Sprache Walisisch. Aber was fällt uns spontan noch ein? Viel zu wenig! Wir nennen Ihnen drei Gründe, warum Ihre nächste Reise definitiv nach Wales gehen sollte…

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Abenteuergarantie

Starten wir mit der Vielzahl an Outdoor-Aktivitäten: Egal, ob Sie alleine reisen, mit Freunden oder dem Partner – Abenteuerlustige kommen in Wales mit Sicherheit auf Ihre Kosten! Waren Sie schon einmal Kitesurfen? Falls nicht, dann sollten Sie das unbedingt nachholen. Die passenden Strände hierfür finden Sie in West Wales: Rauschendes Meer, peitschende Wellen und den perfekten Wind, der Sie fast schwerelos über das Wasser gleiten lässt. An manchen Tagen, wenn die Sonne schon etwas tiefer steht, der Wind stiller wird und das Wasser anfängt zu glitzern, kommen Sie sogar in den Genuss, sich Ihren Platz auf dem Wasser mit Delphinen teilen zu müssen. Ein weiteres Highlight für Aktivurlauber und ein beliebtes Ausflugsziel ist das Bounce Below, das zur Zip World in Nordwales gehört. In einer riesigen Höhle, die so groß ist wie eine Kathedrale, wurde in einer 176 Jahre alten, stillgelegten Schiefermiene, eine Art unterirdischer Trampolinpark errichtet. Mit einer alten Grubenbahn geht es rund 30 Meter unter Tage. Auf drei Ebenen gibt es riesige Sprungnetze, die durch Leitern und Rutschen miteinander verbunden sind. In der Zip World gibt es zudem noch viele weitere Adrenalin-geladene Abenteuer, darunter die Slate Caverns, den Skyride – die höchste Riesenschaukel Europas – oder die schnellste und gleichzeitig längste Zipline in Europa.

Klippenspringen in Wales

Oder haben Sie schon mal das sogenannte „Coasteering“ ausprobiert? Übersetzt bedeutet es etwa „Klippenquerklettern“ und ist durchaus spaßiger als es klingt. In einem Wetsuit und mit Helm und Schwimmweste ausgestattet klettert man in einer Gruppe ungefähr 2 bis 3 Stunden entlang der Küstenfelsen. Geht der Weg einmal nicht weiter, springt man einfach ins Wasser und schwimmt zur nächstbesten Stelle, um wieder an die Felswand einzusteigen.

Urlaub in Wales

Falls Sie noch nicht genug haben und ein ausdauerndes Abenteuer suchen, dann sollten Sie sich unbedingt auf einen der vielen Entdeckungspfade begeben: der 1.400 km lange Wales Coast Path bietet für jeden was. Neben antiken keltischen Ruinen und walisischen Burgen, werden atemberaubenden Ausblicke von den Klippen auf das Naturschutzgebiet und seine Vogelwelt geboten. Für etwas mehr Action, finden Sie hier auch tolle Mountainbike-Tracks. Erkunden Sie die Landschaft von Wales und lassen Sie sich von seiner Schönheit bezaubern. Wer sich nach einem aufregenden Tag dann noch bei einer Yogastunde entspannen möchte, wird bei diesen 8 Spots für „Yoga with a view“ sicher fündig. Von Bergen, Sanddünen und weitläufigen Stränden bis hin zu meditativen Seen und Wasserfällen – mit seiner wunderschönen Landschaft bietet Wales die perfekte Kulisse, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und innere Ruhe zu finden. Hotels und Unterkünfte in Wales kombinieren perfekt Komfort, Service und individuelle Behaglichkeit.

Umwerfende landschaftliche Vielfalt

Wales bietet eine landschaftliche Vielfalt, die überrascht: zum Beispiel die süßen Hafenstädte New Quay und Aberaeron, die Landzunge von Tenby mit seinen bunten Häusern und herrlichen Stränden und natürlich die Burgen. Wales hat unzählige sehenswerte Burgen zu bieten, jedoch sollte man dem beeindruckenden Conwy Castle als eine der schönsten Burgen des Landes unbedingt einen Besuch abstatten. Seit über 30 Jahren gehört die Anlage mit Caernarfon, Beaumaris und Harlech zum UNSECO-Weltkulturerbe. Errichtet wurde die Burg im Jahre 1283 bis 1287 und somit bereits über 700 Jahre vor unserer Zeit.

Reiseinformationen Wales

Von imposanten Burgen zur imposanten Tierwelt. Papageientaucher (englisch: Puffins) sind wahrlich hübsche Vögel und obwohl der Name es vermuten ließe, findet man diese nicht vorwiegend auf Puffin Island. Wer nicht nur die süßen Papageientaucher, sondern auch viele weitere Spezies, wie Brandseeschwalben, Eiderenten, Kormorane oder Trottellumme und Tordalke beobachten möchte, sollte besonders im Frühjahr einen Ausflug nach Skomer Island machen. Die Insel liegt an der Küste des Pembrokeshire Nationalpark im Südwesten von Wales, dem einzigen Küstennationalpark Großbritanniens. Pembrokeshire gilt als beliebtes Ausflugsziel, denn hier findet man neben der heimischen Tierwelt auch eine atemberaubende Landschaft mit steilen Klippen und versteckten Buchten.

Reisebericht Wales

Wales ist geradezu prädestiniert für Wanderer. Es bietet fantastische Küstenwanderungen mit Blick auf das offene Meer, genauso wie anspruchsvolle Wanderrouten durch die Berge. Das beliebteste Wanderziel ist der mit 1085 Metern Gipfelhöhe höchste Berg des Landes, der Mount Snowdon im Norden des Landes. Es gibt mehrere Wege, um diesen Berg zu erklimmen und für die Bequemeren unter uns auch die Möglichkeit mit der Eisenbahn den Gipfel zu erklimmen. Weitere sehenswerte Berge sind der nahe gelegene 893 Meter hohe Cader Idris und der 886 Meter hohe Pen y Fan in Süd-Wales. Ebenso eignet sich der Brecon Beacons Nationalpark mit seinen vier Bergen und Wasserfällen wunderbar für Wandertouren abseits der Touristen. Für welche Route Sie sich auch entscheiden mögen, bei allen werden Sie mit einer Aussicht belohnt, die Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Leuchtturm am Wales Küste

Ebenfalls bietet Wales einige schöne Leuchttürme für eine Leuchtturm-Wanderung. Der stämmige, weiße Tŵr Mawr auf Llanddwyn Island vor der Küste von Anglesey zum Beispiel ist einem typischen Leuchtturm nicht sehr ähnlich. Er wurde 1845 von einem früheren Turm übernommen und repräsentiert einen Stil, der für die Windmühlen von Anglesey typisch ist. Einen eher klassischen Leuchtturm findet man am Point of Ayr. Der Turm ist direkt am Strand in den Sand gebaut worden und wirkt dort so verlassen, wie er tatsächlich ist. Ein dennoch schönes Ziel für einen Strandspaziergang.

Urlaub in Wales machen

Des Weiteren rühmt sich Wales damit die saubersten, sichersten und schönsten Strände in ganz Großbritannien zu haben. Unterstrichen wird diese Aussage mit der Auszeichnung der blauen Flaggen, die ein international anerkanntes Zeichen für eben diese Eigenschaften ist. Mehr als 100 Strände findet man an Wales Küste, davon sind 47 Stände mit einer blauen Flagge versehen. Wer Badespaß sucht, wird in Tenby, Porthcawl oder Barmouth fündig, während Surfer sich vor allem in Langland Bay, Newgale und Whitesands tummeln.

Gutes Essen, das gefeiert wird

Wales ist ein Land, das eine sehr vielfältige Küche beherbergt. Am besten erfährt man diese Vielfalt natürlich auf einem typischen Markt. Die Waliser Märkte sind ein großartiger Ort, um lokale Produkte zu probieren und Kleinigkeiten zu finden, die Sie sonst nirgendwo finden würden. Allerdings sind es nicht nur die Märkte, die zum Schlemmen einladen – Wales verzaubert mit seinen zahlreichen kleinen Cafés, Bistros und Restaurants. So gibt es unzählige Möglichkeiten die walisischen Köstlichkeiten mit Blick auf die Küste zu genießen. Frischen Hummer, hausgemachtes Laverbread oder Seetang-Eiscreme sind nur einige der bekannten Spezialitäten, die Wales zu bieten hat – und dazu Meeresrauschen und Sonne auf der Haut.

Essen in Wales

Und weil Wales sein Essen so liebt, feiert es dieses auch gerne. Man findet zahlreiche Food Festivals über das ganze Land verstreut und das hier ist nur eine Auswahl eben dieser: das Menai Food Festival findet einmal im Jahr statt und bietet die perfekte Gelegenheit, um die besten Miesmuscheln und Austern der Gegend bei 1-2 Gläsern Champagner zu kosten. Wer danach immer noch nicht genug von den Tieren des Meeres hat, der sollte sich die Pembrokeshire Fish Week nicht entgehen lassen. Das einwöchige Fish-Festival steht ganz im Zeichen des Fisches und bietet mit seinen über 150 Veranstaltungen für jeden das passende Programm. Erwähnenswert ist außerdem das Abergavenny Food Festival Ende September, denn hier trifft sich die Crème de la Crème der britischen Gourmet-Küche. Wer also die besten walisischen, britischen und internationalen Lebensmittel-Hersteller sowie eine Vielzahl von Spitzenköchen, Unterhaltung, Vorführungen und mehr erleben will, ist hier genau richtig.