Nordseeurlaub: Zwischen Ebbe und Flut

Nordseeurlaub: Zwischen Ebbe und Flut

Zusammenfassung: Grüne Deiche, lange Stände, ein rauschendes Meer und stets ein frische Brise in der Luft: Willkommen an der Nordseeküste. Jedes Jahr zieht es viele Urlauber in den Ferien hierher um den Charme der kleinen ostfriesischen Dörfer, die Natur auf den Inseln oder die Häfen der maritimen Fischerorte zwischen Emden und Westerland zu entdecken.

Inhaltsverzeichnis

Ob mit der Familie oder Freunden, mit Hund oder romantisch zu zweit – an der Nordsee ist für jeden Geschmack etwas dabei und sie ist zudem ohne einen Flug im Flieger zu erreichen.

Was macht die Nordsee so besonders?

Die grünen Deiche und langen Strände laden zu stundenlangen Spaziergängen ein. Mit einer salzigen Brise in der Luft kann man an der Nordsee die Weite des Meeres, die ostfriesischen Dörfer, Kühe und Schafe oder das Wattenmeer erkunden.

Wattwandern gehört zu einem Nordseeurlaub einfach dazu. Durch die Gezeiten Ebbe und Flut ist das Meer immer in Bewegung. Zweimal am Tag steigt und sinkt das Wasser und gibt spannende Einblicke auf den Meeresboden. Der “Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer” zählt zum UNESCO Weltnaturerbe. Bei Ebbe können vom Festland die nahegelegenen Inseln zu fuß erreicht werden. Überall werden geführte Touren angeboten, von Wattführern, die das Meer und seine Besonderheiten kennen.

Durch den typisch norddeutschen Wind ist die Nordseeküste auch ein beliebtes Ziel für Segler, Wind- und Kitesurfer. Und auch alle anderen Wasserratten kommen in den Sommermonaten hier auf ihre Kosten. Viele Strände gehen laufen flach in das Meer und sind daher gut zum Baden geeignet.

Urlaubsziele an der Nordsee

Die deutsche Nordseeküste und ihre Inseln erstrecken sich vor Niedersachen und Schleswig-Holstein.

Nordseeinseln

Sieben Ostfriesische Inseln ziehen mit ihren unberührten Dünenlandschaften die Menschen auf die Nordsee. Die meisten Inseln sind zum größten Teil autofrei und nur mit Pferdekutschen, Fahrrädern oder zu Fuß zu erkunden. Jeder der sieben ostfriesischen Inseln hat ihren eigenen charakter und zusammen werden sie auch als “Perlenkette der Nordsee” bezeichnet.

Die sieben Ostfriesischen Inseln auf Nordsee sind:

  • Spiekeroog
  • Baltrum
  • Norderney
  • Borkum
  • Langeoog
  • Wangerooge
  • Juist

Weiter nördlich in Schleswig Holstein liegen die beliebten Inseln Sylt, Amrum, Föhr und Pellworm. Die einzige deutsche Hochseeinsel auf der Nordsee ist Helgoland. Nur einen Quadratkilometer ist die kleine Insel groß und kann in einem großen Spaziergang auf dem Klippenweg umrundet werden. Besonders als Tagesausflug ist Helgoland ein tolles Ausflugsziel, da bereits auf der Fähre häufig Kegelrobben beobachtet werden können.

Die Halligen vor der schleswig-holsteinischen Nordseeküste sind ebenfalls etwas ganz besonderes. Die kleinen Marschinseln, die bei Sturmfluten völlig überschwemmt werden, sind nur wenig besiedelt und wurden vom Dichter Theodor Storm “schwimmende Träume” genannt.

Küstenorte und Städte an der Nordsee

Maritime Städte, bunte Badeorte und idyllische Fischerdörfer findet man zwischen dem ostfriesischen Emden und dem nördlichen Westerland an der Nordsee jede Menge. St. Peter Ording, Sylt und Norderney sind die bekanntesten Urlaubsorte an der deutschen Nordsee.

Doch es gibt viele weitere Sehenswürdigkeiten: Die kleine Stadt Husum ist nicht nur die Geburtsstadt des Dichters Theodor Storm. Im März blühen hier im Schlosspark der Stadt über 4 Millionen Krokusse und ziehen jährliche viele Besucher an. Echte Wahrzeichen der Nordseeküste sind außerdem die vielen Leuchttürme. Einst haben sie Seefahrt geleitet. Ein besonders schöner steht in Büsum. Noch heute dient dieser Leuchtturm den Schiffen zur Orientierung.

Familienurlaub an der Nordsee

Familien lieben die vielen kinderfreundlichen Strände an der Nordseeküste. Baden im Meer, Sandburgen bauen am Strand, Muscheln sammeln, Wattwürmer suchen – die Möglichkeiten an einem Tag am Meer sind groß. In den Ferienorten gibt es außerdem zahlreiche Angebote für Kinder zum Spielen und wenn die Eltern mal etwas Ruhe von dem Trubel brauchen, auch professionelle Betreuungsangebote, wo die Kleinen mit anderen Kindern spielen können.

Übernachtungsmöglichkeiten an der Nordsee

Damit der Urlaub ein voller Erfolg wird, ist natürlich die Wahl der richten Unterkunft wichtig. Zelten hinterm Deich, ein Ferienhaus in den Dünen, oder ein Hotelzimmer mit Meerblick? Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei (Nordseeinsel.net).

Ferienwohnung oder Ferienhaus

Gemütliche Ferienwohnungen und Ferienhäuser findet man an der Nordsee in den verschiedensten Ausführungen. Ob romantisch zu zweit oder gemütlich mit Freunden oder der Familie, ob auf einem Bauernhof oder direkt in den Dünen, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Nach einem Strandtag könnt ihr abends auf dem Sofa eure Füße hochlegen und habt auch bei einem Schietwetter-Tag immer ein Dach über dem Kopf.

Hotels

Möchtet ihr euch im Urlaub einmal um gar nichts kümmern müssen? Euch morgens einfach an den gedeckten Frühstückstisch setzen? Ein Hotel bietet diesen Rundum-Service und ihr könnt einfach die Seele baumeln lassen. Viele Hotels sind zudem familienfreundlich und bieten eine Kinderbetreuung an.

Camping an der Nordsee

Die zahlreichen Campingplätze an der Nordseeküste laden geradezu zum verweilen im Zelt oder Wohnmobil ein. Viele Plätze liegen direkt am Meer und man schläft mit dem Rauschen der Wellen im Ohr ein. Seid ihr mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs, könnt ihr auch mehrerer Zeltplätze in eurem Urlaub besuchen und so viele Orte entdecken.

Fazit: Erholung an der See

Die Nordseeküste zieht viele Menschen an. Ob Familien oder Freunde, mit Hund oder romantisch zu zweit – jeder findet hier seinen perfekten Urlaubsort. Vom Campingurlaub bis zu luxuriösen Tagen im Hotel könnt ihr euch eure perfekte Unterkunft aussuchen. Tagsüber sind die Möglichkeiten ebenso vielfältig und ihr müsst euch entscheiden zwischen Wattwanderung, Sonnen am Strand, Baden im Meer, Windsurfen auf den Wellen oder Seehunde beobachten in Friedrichskoog.

Tipps für den Dänemark-Urlaub

Tipps für den Dänemark-Urlaub

Zusammenfassung: Dänemark besteht aus über 400 Inseln und ist im Westen von der Nordsee und im Osten von der Ostsee umspült. Das Interesse an Dänemark als Urlaubsland hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Mehr als eine Million Deutsche reisen jährlich in das Land, das den Übergang von Mitteleuropa nach Skandinavien darstellt.

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Dänemark in Kürze

Politisch gesehen ist Dänemark eine parlamentarische Demokratie mit Königin Margarethe II. als Oberhaupt. Das Land hat eine Fläche von rund 43.000 Quadratkilometern und eine Küstenlinie von über 7.300 Kilometern. Ein Großteil der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt, vor allem für den Anbau von Getreide. Ebenso wichtig ist die Viehzucht. Die meisten der etwa 5,4 Millionen Einwohner leben allerdings in den Städten. Das Land gilt als stark urbanisiert und gliedert sich in 98 Gemeinden. Die Küste auf der Weststeite von Dänemark hat ein stürmischeres Klima und nur selten legt sich der Wind.

Die Küste der Ostseite ist hingegen ruhiger und windstiller. Eine der Sehenswürdigkeiten von Dänemark liegt nördlich von Grenen am nördlichen Zipfel der Insel Jutland. Hier treffen die Nordsee und die Ostsee mit gegensätzlichen Strömungen aufeinander und man kann mit einem Fuß in der Nordsee und mit dem anderen Fuß in der Oststee stehen.

Urlaubsregionen in Dänemark

Besonders beliebt ist dabei die so genannte dänische Südsee die bei den beiden Inseln Fünen und Seeland liegt. Generell locken vor allem die küstennahen Regionen an Nord- und Südseeland sowie dem Skagerrak mit ihren Stränden. Die meisten Touristen verbringen ihren Dänemark Urlaub nicht in einem Hotel, sondern im Wohnwagen oder einem der vielen gemütlichen Ferienhäuser (Ferienhaus-Dänemark.info), die in den meisten Orten zu mieten sind. Für Campingurlauber bietet sich der Vorteil, dass sie problemlos anreisen können. Die Anbindung nach Dänemark ist optimal. Das gilt insbesondere für die großen Städte wie Kopenhagen, die auch bequem per Bahn oder mit dem Bus erreicht werden können.

Aber auch die Ostseeinsel Bornholm ist bei Urlaubern besonders beliebt. Die Insel ist vor allem für Wanderer und Radfahrer interessant da sie durch zahlreiche Wander- und Radwege sehr gut erschlossen ist. Mehrere Strände bieten reichlich Platz für Badeurlauber. Auch die anderen Urlaubsregionen in Dänemark wie Nordjütland, Westjütland, Ostjütland und Südjütland haben jede Menge zu bieten. Kleine Buchten, artenreiche Lagunen, tolle Sandstrände und jede Menge touristische Attraktionen sind hier zu finden.

Sehenswerte Städte in Dänemark

Dänemark hat aber nicht nur tolle Strände und jede Menge Natur zu bieten sondern auch viele sehenswerte Städte die sich natürlich auch für eine Städtereise oder einen Kurztrip einigen.

Interessante Ziele für den Urlaub oder ein verlängertes Wochenende sind zum Beispiel Roskilde mit der Kathedrale und dem Festvial, Skagen, wo im Museum über 1100 Werke des Impressionismus zu bewundern sind, Jeling mit seinen Runensteinen, Aarhus mit dem Freilandmuseum, Billund, wo sich das berühmte Legoland befindet, und natürlich Kopenhagen. In der Hauptstadt des Landes warten auf die Besucher unter anderem der Vergnügungspark Tivioli, das Wahrzeichen der Stadt, die kleine Meerjungfrau, und der Hafen Nyhavn. Weitere sehenswerte Städte und Reiseziele in Dänemark sind unter anderem Odense, Aalborg, Esbjerg, Svendborg und Vilborg.

Top Attraktionen in Dänemark

An der Nordwestküste von Jütland findet man noch weitere natürliche Sehenswürdigkeiten von Dänemark. Hier ist sind als erstes die über 50m hohen Sandcliffs zwischen Loenstrup und Lokken zu nennen. Die Küstenlinie verändert sich hier ständig da durch Erosion jedes Jahr ein paar Meter von der Küste an die Nordsee verloren gehen. Und natürlich ist hier die Wanderdüne Rubjerg Knude als Sehenswürdigkeit zu nennen, die kontinuierlich in die Nordsee geblasen wird und den Leuchtturm von Rubjerg vollkommen eingesandet hat.

In Roskilde kann man das Wikingerschiffmuseum besuchen. Hier werden 5 Wikingerschiffe, die fast 1000 Jahre im Skuldelev Fjord gelegen haben und 1962 entdeckt wurden, ausgestellt. Das Museum ist für Geschichtsinteressierte auf jeden Fall als Sehenswürdigkeit in Dänemark zu empfehlen wenn man in Roskilde vorbei kommt.

Schlösser und Burgen in Dänemark

Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist Schloss Koldingus das im 13. Jahrhundert erbaut wurde und heute das kulturhistorischem Museum beherbergt. Es bietet von seiner Lage hoch über der Stadt einen eindrucksvollen Blick über Kolding. Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit ist das Wasserschloss Frederiksborg in Hillerod auf der Insel Zealand. Das Schloss wurde auf drei Inseln erbaut, in Mitten eines künstlichen Sees und umgeben von barocken Gärten. Die Kapelle des Schlosses wurden für die Krönung der der Dänischen Monarchen zwischen 1671 und 1840 genutzt und spiegelt dies in Ausstattung und Verzierung wieder.

Eine weitere architektonische Sehenswürdigkeit in Dänemark ist Schloss Kronborg, eine Festung die auf einer Landzunge am äußersten nordöstlichen Ende der Insel Seeland in Helsingør liegt. Berühmt wurde das Schloss, da William Shakespeare hier die Handlung von Hamlet spielen ließ. Für Shakespeare Fans also ein echtes „muss“! Ebenso sehenswert ist Schloss Rosenborg. Das Schloss liegt in Kopenhagen am Rande des königlichen Garten Kongens Have.

Finca-Urlaub auf Mallorca: Tipps für den Urlaub

Finca-Urlaub auf Mallorca: Tipps für den Urlaub

Zusammenfassung: Wer Mallorca liebt oder wer die Baleareninsel schon immer mal kennenlernen wollte, der kann bei einem Finca-Urlaub die Sonneninsel auf eine ganz andere Weise erleben. Weitab von Ballermann und Co. auf einer schönen Finca im Landesinneren. Doch was ist eigentlich eine Finca?

Für diejenigen die der spanischen Sprache nicht so mächtig sind: Finca ist eigentlich die Bezeichnung für ein Grundstück. Jedoch versteht man darunter mittlerweile seit langer Zeit auch das Landhaus, das darauf steht. Meist befindet es sich auf einem größeren Grundstück mit einem Garten, in welchem Mandel-, Oliven-, Orangen- oder Zitronenbäume stehen, oft auch mit einem Pool. Mit anderen Worten, ein Urlaub auf dem „Luxus“ – Bauernhof jedoch ohne Tiere. Neben den vielen historischen Landhäusern im Inneren der Insel stehen auch viele neu erbaute, moderne Fincas, die des Öfteren auch direkt am Meer gelegen sind, zur Auswahl. Den Mallorca Urlaub buchen wird somit zu einem ganz besonderen Traum.

Was sollte bei einem Finca Urlaub beachtet werden?

Einer der wichtigsten Punkte wenn man sowohl eine große Auswahl als auch einen guten Preis haben will, ist das frühzeitige Buchen der Finca. Oft werden Preisnachlässe geboten, da die Inhaber eine bessere Planungssicherheit haben. Auch bei der Buchung von Mietwagen und Flügen gilt selbiges, zumindest wenn man plant, in der Hauptsaison zu verreisen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Wahl der richtigen Jahreszeit. Die Sonneninsel ist ein ganzjähriges Urlaubsziel. Die beliebteste Reisezeit sind bekanntlich die Sommermonate, deswegen sollte gerade zu dieser Zeit frühzeitig gebucht werden, um noch ein schönes und halbwegs ruhiges Fleckchen zu ergattern. Doch auch in den Herbstmonaten lässt es sich auf Mallorca sehr gut aushalten. Die Strände sind nicht mehr überfüllt, doch das Wetter und das Meer sind noch herrlich warm. Auch die Preise sind um einiges günstiger, egal ob es sich um Hotel, Flüge oder Mietautos handelt. Wenn man die Möglichkeit hat, im Herbst zu verreisen, dann sind die Balearen ein absoluter Geheimtipp. Jedoch auch im Frühling, wenn das Wetter bei uns noch kalt und wechselhaft ist, kann man die Vorzüge der Insel genießen und im Februar und März das unbeschreibliche Bild der Mandelblüte erleben. Da auf der Baleareninsel ganzjährig schönes und mildes Klima vorzufinden ist, eignen sich auch die Wintermonate für einen Urlaub. Zwar ist es fürs Baden das Meer doch etwas kalt, jedoch vor allem für Outdoor-Sportbegeisterte, insbesondere Radfahrer, ist es ein Paradies.

Wie man sehen kann ist ein Urlaub auf Mallorca zu jeder Jahreszeit möglich und hat seine verschiedenen Reize über das ganze Jahr verteilt. Daher haben sich in den letzten Jahren immer mehr Deutsche dazu entschlossen, ihr liebstes Urlaubsziel mit dem Kauf einer Immobilie auf Mallorca zu einer zweiten Heimat zu machen. Internetanbieter helfen dabei, das passende Objekt zu finden sowie bei Bedarf auch zu vermieten – und das auch in deutscher Sprache.

Weitere Dinge, die bei einem Finca-Urlaub beachtet werden sollten, sind die Größe des Objekts, das auf die Reisegruppe angepasst werden sollte sowie Ausstattung und Lage der Finca. Vor allem wenn man mit Kindern verreisen will, ist ein Finca-Urlaub ein absolut unvergessliches Erlebnis. Der Lärm der Kinder stört hier keinen und es gibt viel zu entdecken, jedoch sollte man bei der Ausstattung ein paar Dinge beachten, wie einen kindersicheren Pool, ein Kinderbett, eventuell auch einen Hochstuhl sowie im besten Falle auch einen kleinen Kinderspielplatz.

Sehenswürdigkeiten Island

10 Dinge, die Sie in Island sehen sollten

Zusammenfassung: Island mag etwas fad klingen, aber es ist eines der faszinierendsten Länder der Welt – und, vom Golfstrom erwärmt, bei weitem nicht so kalt, wie Sie vielleicht denken. Es ist ein Land mit Vulkanen, heißen Quellen, Fjorden und Wasserfällen, das direkt unter dem Polarkreis liegt. Der Traum eines Abenteuerreisenden, sobald Sie gehen, werden Sie sich sicher in Island aufwärmen.

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Die blaue Lagune

Viele Reiseveranstalter wie www.islandreisen-islandurlaub.de bieten Transporte zwischen dem Flughafen und der Blauen Lagune an. Dies ist ein sehr beliebtes Ziel für kurz vor Ihrem Abflug.

Das geothermische Spa ist eine großartige Möglichkeit, sich nach einem Ausflug ins Freie zu entspannen und zu verwöhnen und die vielen unglaublichen Naturphänomene Islands zu erkunden. Buchen Sie unbedingt im Voraus – diese Attraktion ist sehr voll.

Das Personal stellt Ihnen die verschiedenen Spa-Masken zum Anprobieren zur Verfügung. Die Bar in der Lagune bietet sowohl alkoholische als auch alkoholfreie Getränke. Sie können den Tag zwischen dem Waten in der Lagune, dem Mittagessen im Restaurant Lava und einer Massage im Wasser verbringen. Wenn Sie auf der Suche nach einer lokalen Erfahrung sind, gibt es auch öffentliche Thermalbäder in der Umgebung.

Blaue Lagune auf Island

Dettifoss Wasserfälle

Der enorme Dettifoss-Wasserfall ist der größte in Island und gilt als einer der schönsten Wasserfälle der Welt. Es stürzt 44 Meter ab. Es gibt ein paar Wanderwege, auf denen Sie die massiven und donnernden Wasserfälle bewundern können.

Dettifoss Wasserfälle

Gullfoss Wasserfälle

Gullfoss („goldener Wasserfall“) ist einer der beeindruckendsten Wasserfälle Islands. Bei 33 Meter und über zwei große Tropfen sind die donnernden Tonnen Wasser ein unvergesslicher Anblick.

Zu jeder Jahreszeit gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Wasserfälle zu betrachten. Einschließlich aus dem Fenster des offiziellen Gullfoss-Restaurants. Das Restaurant serviert traditionelle isländische Küche und ist aufgrund seiner Lage mehr als ein bisschen touristisch, hat aber dennoch ein lokales Flair. Es ist der perfekte Ort, um anzuhalten und zu Mittag zu essen, bevor Sie Ihren Weg fortsetzen.

Die Wege an den Gullfoss-Wasserfällen ermöglichen es Ihnen, direkt zu den Wasserfällen zu gelangen und einen anderen Aussichtspunkt zu erreichen. Regenbogen sind besonders im Sommer mit der Kombination von so viel Wasser und intermittierendem Sonnenlicht beständig.

Gullfoss Wasserfall auf Island

Þingvellir National Park

Versuchen Sie nicht, sich zu beeilen, wenn Sie den Þingvellir-Nationalpark besuchen. Diese wunderschöne Gegend ist sowohl historisch als auch natürlich faszinierend. Zu den Aktivitäten gehören normale Wanderungen und Spaziergänge in der Natur, um Islands berühmte natürliche Schönheit und Tierwelt zu erkunden. Dieser Park ist aber auch einer von nur zwei Orten auf der Welt, an denen Sie zwischen zwei tektonischen Platten schwimmen können.

Schnorcheln ist eine angemessene Möglichkeit, um diese unglaubliche Erfahrung zu machen, obwohl auch fortgeschrittenere Tauchoptionen verfügbar sind. Die meisten Touren bieten Ausrüstung zum Schnorcheln oder Tauchen. Vergessen Sie also nicht, einen Badeanzug mitzubringen – (das Wasser ist kalt, Sie möchten also auch einen Neoprenanzug). Wenn Sie nicht auf Tour sind, können Sie diese Artikel problemlos in Reykjavik mieten.

Auf jeden Fall eine Unterwasserkamera mieten oder kaufen! Das Wasser ist sehr klar, mit einer Sichtweite von bis zu 100 Metern und intensiven Farben. Der einzige große Nachteil dieser unglaublichen Bedingungen ist, dass es mehrere Reisegruppen und Reisende gibt, die eine der zugänglicheren und atemberaubenderen touristischen Aktivitäten Islands erleben möchten.

In Þingvellir wurde auch das erste isländische Parlament gegründet (auch das älteste noch existierende offizielle Parlament der Welt – gegründet 930 n. Chr.). Dies fällt mit der Gründung Islands für die meisten Historiker zusammen.

Nationalpark auf Island

Die Nordlichter

Touren zum Nordlicht in Island sind eine der größten Attraktionen für Touristen, die das Land des Feuers und des Eises besuchen. Führungen ab Reykjavik starten in der Regel gegen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr und kehren gegen Mitternacht zurück. Zwischen September und März ist die beste Zeit, wobei die optimalen Monate Dezember und Januar sind. Auch Aurora Borealis genannt, ähneln die Lichter mit bloßem Auge grünen Wolken am Himmel und können durch die Kamera wirklich zum Leben erweckt werden.

Obwohl es nicht so scheint, ist Island tatsächlich eines der südlichsten Länder, in denen Aurora Borealis zu sehen ist. Weitere beliebte Aussichtspunkte in Russland, Kanada und Grönland liegen weiter nördlich. Dies bedeutet, dass es in den besten Nachtnächten überfüllt sein kann, aber dies schafft auch ein Gefühl der Kameradschaft, wenn Sie Schulter an Schulter stehen oder sitzen und in den Himmel blicken und auf diese unglaublichste Lichtshow warten.

Es ist immer ein Hit oder Miss, ob die schwer fassbaren Lichter angezeigt werden. Eine Tour erhöht jedoch Ihre Chancen. Ihr Reiseleiter kennt die besten Anzeigebereiche und ob sie wahrscheinlich angezeigt werden oder nicht.

Island liegt nur wenige Grad südlich des Polarkreises, wodurch die Lichter gelegentlich weniger lebendig werden. Je weiter Sie sich nach Norden wagen, desto klarer werden sie. Weitere Informationen zu den besten Aussichtsgebieten finden Sie in unserem Island Nordlichtführer.

Nordlichter auf Island

Skaftafell Eishöhle

Diese bemerkenswerte Eishöhle, eine der schönsten Höhlen der Welt, wird auch als „Kristallhöhle“ bezeichnet und lässt sich am besten im Winter (zwischen Oktober und Mai) erleben. Die Höhle befindet sich auf dem Vatnajökull-Gletscher und eignet sich am besten für diejenigen, die sich einer Herausforderung im Freien erfreuen, da es viele Möglichkeiten zum Eisklettern und Klettern gibt. Es wird auch nicht für Personen mit Klaustrophobie empfohlen!

Skaftafall Eishöhle

Geysire

"Der große Geysir", wie er auch genannt wird, liegt im Südwesten Islands und rundet die drei klassischsten Haltestellen entlang der Golden Circle Route ab.

Auch wenn diese Art von Anziehung eine Augenbraue hochziehen mag, wie aufregend sie möglicherweise sein könnte, vertrauen Sie uns – dies ist ein natürliches Phänomen, das es wert ist, angeschaut zu werden. Achten Sie bei empfindlichen Nasen darauf, da die gesamte Umgebung nach Schwefel riecht – ähnlich wie bei faulen Eiern. Wenn Sie es jedoch ertragen können, sollten Sie die Geysire nicht verpassen.

Der große Geysir war früher ruhend und sprudelt heute nicht mehr wie ein Uhrwerk. Der Geysir kann mit einer spektakulären Show angeschaut werden, aber es gibt auch mehrere andere Geysire in der Gegend. Dazu gehören Strokkur, Blesi und Fata.

Geysire auf Island

Reykjavik

Reykjavik, die Hauptstadt Islands, erfreut sich bei Reisenden einer rasanten Beliebtheit. Viele Island-Touren stoppen oder beginnen hier auf ihrem Weg, um Islands wilde und wunderschöne Länder zu erkunden. Eine wachsende Feinschmeckerszene mit moderner und traditioneller nordischer Küche, Einkaufsmöglichkeiten, Nachtleben und der nahe gelegenen Blauen Lagune macht Reykjavik jedoch zu einem Ort, an dem man nicht nur "durchgehen" möchte.

Etwa ein Drittel der isländischen Gesamtbevölkerung lebt in Reykjavik. Dies ist auch das wichtigste Touristenzentrum für Besucher, die direkt aus dem Flugzeug kommen oder sich auf die Rückkehr nach Hause vorbereiten. In zentraler Lage gibt es einfachen Zugang zu mehreren beliebten Tagesausflügen, von denen einige über Hostels in der Stadt arrangiert werden können. Sich durch die Stadt zu wagen ist etwas, das mit oder ohne Tour gemacht werden kann.

Es werden Wandertouren angeboten, die Sie durch die Straßen der Stadt führen. Die Stadt liegt direkt am Wasser und bietet Hafenblick, großartige Einkaufsmöglichkeiten und Persönlichkeit. Die Hallgrímskirkja-Kirche ist das Wahrzeichen der Stadt und bietet vom Glockenturm aus einen hervorragenden Blick auf die gesamte Landschaft.

Wenn Sie etwas Wesentlicheres wollen, verbringen die meisten mehrtägigen Touren durch Island mindestens ein oder zwei Tage in Reykjavik, bevor Sie die natürlichen Sehenswürdigkeiten dieses unglaublichen Landes erkunden.

Islands Hauptstadt Reykjavik

Jökulsárlón

Diese Lagune im Südosten Islands ist eine der surrealsten Landschaften Islands. Es verfügt über ein Feld von kleinen Eisbergen, die den nahe gelegenen Gletscher abgebrochen haben, ist ein unvergesslicher Anblick. Dies ist auch einer der beliebtesten Orte, um das Nordlicht zu sehen, insbesondere für die dramatischen Fotografien, die durch die Formen und gefrorenen Formationen entstehen, die sich gegen den leuchtenden Himmel abheben.

Jökulsárlón auf Island

Die schwarzen Strände von Vik

Die schwarzen Sandstrände von Vik sind eine sehr beliebte Attraktion an den Ufern von Reynisfjara an der Südspitze Islands. Es ist bekannt, dass Menschen durch die besonders starken Wellen und Strömungen dieser Meeresgewässer verletzt werden. Seien Sie also äußerst vorsichtig, wenn Sie den verführerischen schwarzen Sand und die atemberaubende Aussicht bewundern!

Die schwarzen Strände von Vik

Das Rift Valley in Afrika

Das „Rift Valley“ – hier entsteht ein neuer Ozean

Zusammenfassung: Unter Afrika driften zwei Kontinentalplatten auseinander. Langsam, aber immerhin etwa zwei Zentimeter pro Jahr. So entsteht aktuell ein neuer Ozean, mitten in Afrika. Wann der Kontinent entzweibrechen wird und welche Folgen jetzt schon sichtbar sind.

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Wenn die Erde sich teilt

Vor mehr als zwei Jahren, im Frühjahr 2018, tat sich nahe des Mount Suswa in Kenia der Erdboden auf. Ein riesiger Riss, Hunderte Meter lang, teils 15 Meter tief und 20 Meter breit, entstand. Er beschädigte die vielbefahrene Mai-Mahiu-Narok-Straße und riss Äcker entzwei. Ein schockierendes Ereignis, das sich jederzeit wiederholen könnte. Denn Fakt ist: An dieser Stelle, dem sogenannten „Rift Valley“, bricht der Kontinent Afrika entzwei.

„Geologisch ist es so, dass man einen Kontinent hat, der zerbricht: Die östliche Hälfte driftet nach Osten und die westliche Hälfte nach Westen“, erklärt Sascha Staubach vom Dekanat des Fachbereichs Geowissenschaften und Geographie der Goethe Universität in Frankfurt Travelbookers24 im Interview. Durch die jeweils entgegengesetzte Bewegung kommt es zu einer Dehnung der Kruste, die immer dünner wird. „Man kann sich das vorstellen, wie wenn man Knete auseinanderzieht. Im Fall des Kontinents geschieht die Dehnung allerdings nicht gleichmäßig, weil es sich, im Gegensatz zu Knete, um festes, sprödes Gestein handelt“, erklärt Staubach.

Bodenspalte des Rift Valleys

Deswegen entstehen im „Rift Valley“ statt einem großen mehrere „kleinere“ Risse, die parallel verlaufen. So gibt es im Norden den Äthiopischen Graben, etwas weiter südlich den Zentralafrikanischen Graben, dessen zwei „Arme“ links und rechts des Victoriasees verlaufen, sowie noch weiter südlich das South Rift Valley, das auch Malawi-Rift nach dem gleichnamigen See heißt. Zusammen bilden sie das „Rift Valley“, den Großen Afrikanischen Grabenbruch und markieren die Stellen, an denen der Kontinent bröckelt. Denn innerhalb des Risssystems dünnen auf lange Sicht die einzelnen Fragmente aus und werden immer niedriger. Die Folge: Irgendwann wird das Meer von einer Seite einfließen und es entsteht einer neuer Ozean. Doch wann ist dieses „Irgendwann“?

Abspaltung von Ostafrika „sehr wahrscheinlich“

Darüber sind sich die Experten unsicher. Prof. Dr. Thomas Himmelsbach von der Bundesanstalt für Geowissenschaft und Rohstoffe, BGR in Hannover, hat den ostafrikanischen Grabenbruch in Tansania selbst 2019 einmal komplett gequert und stellt eine vorsichtige Prognose: „Der Vorgang vollzieht sich über große geologische Zeiträume und wird vermutlich in etwa 30 Millionen bis 60 Millionen Jahren beendet sein.“

Übersicht der tektonischen Platten und Vulkane

Ganz sicher kann man sich aber nie sein. Er nennt als Beispiel den Rheingraben in Deutschland. In der Oberrheinischen Tiefebene entstand einst ebenfalls ein Grabenbruch – der allerdings wieder zum Stillstand kam und sich mit Sedimenten füllte. Laut Himmelsbach könne es auch sein, dass es in Afrika ebenfalls zum Stillstand kommt. Staubach bestätigt das. So seien sich Forscher durchaus uneinig darüber, ob es in der Zukunft wirklich zu einer vollständigen Abtrennung kommen wird. „Es kann auch sein, dass es nur eine ‚Delle‘ gibt, die sich irgendwann nicht weiter verändert und einfach zu einer großen Bucht wird.“ Aber: „Aktuell zeichnet sich eine Abspaltung des östlichen Teils von Afrika als sehr wahrscheinlich ab“, sagt Himmelsbach.

Riesige Risse sind „nicht ungewöhnlich“

Tatsächlich gibt es auch jetzt schon sichtbare Folgen, zum Beispiel in der Afar-Senke, auch Afar-Dreieck genannt. Die Afar-Senke ist eine Tiefebene in Ostafrika, die sich über Dschibuti, die namensgebende Region Afar in Äthiopien sowie Teile von Eritrea und Somalia zieht. Im Norden grenzt sie an das Rote Meer – das schon in naher Zukunft die Tiefebene überspülen wird.

Schon jetzt liegt die Region unter dem Meeresspiegel. „Wenn man in die Afar-Senke hineinfährt, sieht man bereits Vertiefungen, in denen es richtig brodelt und kocht, denn hier ist die Erdkruste schon ganz dünn. Teilweise kommt es auch schon zu einem Magmaanstieg“, erklärt Himmelsbach. Das ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass der Prozess des Auseinanderbrechens bereits begonnen hat. Außerdem glaubt er, dass die Menschheit noch miterleben wird, wie hier tatsächlich ein neues Meer entsteht.

Vulkan im Rift Valley

Auch Staubach glaubt, dass bereits in „näherer geologischer Zukunft“ das Meer in die äthiopische Wüste eindringen wird. Doch nicht nur das. Er prognostiziert außerdem, dass gigantische Risse, wie im kenianischen Suswa, wieder passieren werden. „So große Risse, dass man theoretisch hineinfallen könnte, entstehen alle 20, 30 bis 100 Jahre oder sogar noch häufiger“, sagt Staubach. An der Bruchstelle in Ostafrika könnten Risse dieser Größenordnung „jederzeit“ wieder entstehen.

Tatsächlich geschehen solche Risse aufgrund der ständigen Bewegung der tektonischen Platten vergleichsweise oft – doch da sie meist am Meeresgrund geschehen, etwa auf Island, merkt man sie kaum. Auch im „Rift Valley“ gab es seit dem großen Riss am Mount Suswa vor zwei Jahren keine weiteren Auffälligkeiten. Doch eines ist sicher: Die Platten bewegen sich weiter auseinander, ob man es nun merkt oder nicht.

Schiffswrack im Lake Huron

Schiffswracks in Kanada suchen

Zusammenfassung: Seine Wasser sind so schön wie gefährlich: Kanadas Huronsee ist ein gigantischer Schiffs-Friedhof. Zu einigen der gesunkenen Wracks kann man normalerweise sogar tauchen.

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Lake Huron – Kanada´s Schiffsfriedhof

Der Huronsee in Kanada ist ein See der Superlative: Mit mehr 116.000 Quadratkilometern Fläche ist er eines der größten Gewässer in Kanada – und eines der gefährlichsten. Denn auf seinem Grund liegen mehr als 1000 Schiffe, die hier im Laufe der Jahrhunderte gesunken sind.

Wie die britische Zeitung „Mirror“ berichtet, ist der See, der zu den berühmten fünf Großen Seen Kanadas gehört, deswegen heute normalerweise ein beliebtes Tauchrevier, denn mehr als 20 der gesunkenen Schiffe kann man „besuchen“. Sie seien teilweise sogar noch in einem erstaunlich guten Zustand, obwohl in ihnen mittlerweile Fische und andere Unterwasser-Bewohner leben. Auch Schnorchler kommen aber in dem oft flachen Wasser des Huronsees voll auf ihre Kosten, denn zahlreiche Wracks liegen nur wenige Meter unter der Oberfläche.

Urlaubsziel Kanada: Lake Huron

Viele Riffe, viel zu entdecken

Genau diese Beschaffenheit des Sees ist auch für die zahllosen Schiffsbrüche verantwortlich, denn in dem Wasser mit seinen oft abrupt wechselnden Tiefen befinden sich diverse Riffe, die wohl nicht wenigen unglücklichen Seeleuten zum Verhängnis wurden. Eine andere Theorie besagt, dass aufgrund der gigantischen Größe des Sees auch Stürme Schiffe in Seenot brachten.

Das wohl berühmteste Wrack ist das des Segelschiffs „Sweepstakes“. Es ist hier nicht gesunken, sondern wurde 1885 versenkt. Der Grund: Es war bei Cove Island havariert und wurde dann an der heutigen Stelle versenkt, weil sich eine Reparatur nicht mehr gelohnt hätte. Das „Sweepstakres“-Wrack ist eine echte Attraktion im Huronsee. Doch auch neben dem Schiffen gibt es auf dem zum Fathom Five National Marine Park gehörenden Huronsee viel zu entdecken. Im Nationalpark gibt es zum Beispiel 19 kleine Inseln und an den Seeufern türmen sich bizarre Gesteinsformationen auf.

 Schiffswrack im Lake Huron

Auf der Webseite des Parks findet sich eine Karte, auf der alle Wracks eingezeichnet sind, die man besuchen kann. Beliebte Aktivitäten, die Besuchern normalerweise angeboten werden, sind unter anderem Camping, Touren mit dem Kanu, Tierbeobachtungen, Angeln oder Segeln. Leider ist aufgrund der Corona-Krise natürlich aktuell auch dieser Park geschlossen – aber träumen ist ja erlaubt.

Karte

Karte des Lake Huron

Besteigung des Kilimandscharo´s

Ein tolles Erlebnis: Die Besteigung des Kilimandscharo in Afrika

Zusammenfassung: Der Kilimandscharo stellt für viele Afrika-Reisende einen ganz besonderen Reiz dar. Mit der Besteigung des höchsten Berg Afrika´s verbinden viele Touristen den wortwörtlich Höhepunkt eines Afrika-Urlaubs. Im folgenden Artikel erhalten Sie wertvolle Informationen über diesen legendären Berg.

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Der höchste Berg Afrika´s

Der Kilimandscharo ist der höchste Berg Afrikas. Seine Besteigung ist für viele Bergsteiger-Fans ein absoluter Traum. Der Berg, der in Tansania liegt, ist weltweit der höchste freistehende Berg überhaupt. Seine Gesamthöhe beträgt ganze 5.895 Meter.

Bezeichnet wird der Berg auch als das Dach Afrikas. Er vereint insgesamt drei bereits erloschene Vulkane – den Kibo, den Mawenzi und den Shira. Gebucht werden kann der beeindruckende Aufstieg beispielsweise unter: https://www.afromaxx.com/afrikareisen/kilimanjaro-besteigung/

Gipfel des Kilimandscharo

Eine wahre Berg-Legende

Zu Recht hat der Kilimandscharo den Ruf, einer der schönsten Berge der ganzen Welt zu sein. Er erhebt sich in einer ästhetischen Konusform und begeistert Bergsteiger und Wanderer aus der ganzen Welt durch seine Platzierung nahe dem tropischen Äquator und seinem beeindruckenden Gipfel, welcher stets mit Schnee bedeckt ist.

Die Besteigung des Kilimandscharos

Schon seit mehr als 100 Jahren kommen Höhen-Fans zum Kilimandscharo, um seinen Gipfel zu erklimmen. Der erste Versuch eines Aufstiegs wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unternommen – zu dieser Zeit gab es natürlich noch keine festgelegten Routen, die sicher zum Gipfel führten.

Das ist heute anders. Es gibt hauptsächlich fünf unterschiedliche Routen, zwischen denen Wanderer wählen können, wenn sie ihren Traum von der Besteigung des Kilimandscharos erfüllen möchten. Der Uhuru Peak ist dabei stets das Ziel. Dieser ist der höchste Punkt des Berges.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Routen liegen sowohl in dem Verlauf ihrer Steigungen als auch in der Dauer und der Länge der Strecke.

Die Machame Route

Zu den schönsten Wegen zum Gipfel zählt die Machame Route. Diese wird auch als Whiskey-Route bezeichnet, da das Tempo eher gemächlich ist und sie somit mit dem entspannten Genuss eines guten Whiskeys verglichen werden kann.

Die Marangu Route

Die kürzeste und leichteste Route ist die Marangu Route, weshalb diese besonders populär ist. Hier übernachten die Bergsteiger statt in Zelten in festen Hütten. Entlang des Weges gibt es die Möglichkeit, Snacks und Limonade zu kaufen, weshalb sie auch unter dem Namen Coca-Cola Route bekannt ist.

Rongai, Lemosho und Shira

Darüber hinaus gibt es noch die Rongai Route, welche ein wenig spektakulärer als die Marangu Route ist. Hier stehen die Chancen gut, bekannte afrikanische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Die Lemosho Route gehört zu den längsten Wegen zum Gipfel. Sie gilt als einer der schönsten Routen, da sie durch viel unberührte Natur und an dramatischen Schluchten vorbeiführt. Ähnlich verläuft auch die Shira Route, allerdings befindet sich der Startpunkt auf einer größeren Höhe, was den Start ein wenig anstrengender macht.

Reiseziel Südafrika

7 Gründe für den Traumurlaub in Südafrika

Zusammenfassung: Die ganze Welt in einem Land. Das ist Südafrika! Es locken Berge und Strand, City und Safari, Entspannung und Nervenkitzel – dazu köstliches Essen und preisgekrönte Weine. Hier verraten wir Ihnen sieben Gründe, die Südafrika absolut unwiderstehlich machen – und Ihren Trip mit unvergesslichen Erlebnissen füllen!

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Erleben Sie die Garden Route – Südafrikas schönsten Roadtrip

Machen Sie sich bereit für den Roadtrip Ihres Lebens: Der führt von Mossel Bay nach Plettenberg Bay – durch tropische Wälder, trockene Wüsten, vorbei an Lagunen und einmalig schönen Stränden. Wer Glück hat, erspäht vom Auto aus sogar Buckelwale und Delfine! Oder wollen Sie lieber mit weißen Haien tauchen? Entlang der rund 300 Kilometer langen Garden Route gibt es auch viele kleine Orte zu entdecken: allen voran Knysna (sprich: Neisna) mit seinen beeindrucken Sandsteinklippen. Plettenberg Bay liegt bereits am Indischen Ozean – das Meerwasser ist dort also deutlich wärmer. Nichts wie rein in die Fluten!

Garden Route in Südafrika

Machen Sie eine Safari durch den „Addo Elephant Park“

Östlich von Plettenberg Bay verzaubert der Addo Elephant Park kleine und große Besucher. Im drittgrößten Nationalpark Südafrikas leben über 500 Elefanten! Das Besondere an diesem Park: Wer nicht an einer geführten Pirschfahrt teilnehmen möchte, darf auch selber mit dem Wagen durchs Gelände cruisen und sich auf die Suche nach dem Rest der „Big Five“ machen. Besonders praktisch für Familien mit Kindern, die noch zu klein für echte Safaris sind – und alle, die sich Zeit nehmen wollen. Denn so kann man Büffel, Nashörner, Löwen und Leoparden im ganz eigenen Tempo aufspüren und beobachten.

Addo Nationalpark in Südafrika

Legen Sie ein Wein-Picknick zwischen Reben ein

Wer Südafrika besucht, sollte unbedingt die hiesigen Tropfen kosten. Nur eine Autostunde von Kapstadt entfernt liegen sieben Weinregionen! Die berühmteste davon ist Stellenbosch. Man kann sich durch Weinkeller führen lassen, per Kleinbus von einem Gut zum anderen hoppen oder einen gut gefüllten Picknickkorb vorbestellen. Genießen Sie Ihre Flasche Wein zwischen den Reben oder im Schatten alter Feigenbäume, während Ihre Augen über die kantigen Helderberge wandern. Viele Weingüter veranstalten am Wochenende außerdem Konzerte oder Pop-up-Märkte.

Weingut in Südafrika

Wandern Sie auf dem Tafelberg und zur Robbenkolonie

Der Tafelberg ist Kapstadts bekanntestes Wahrzeichen. Man kann ihn und seine Umgebung auf unzähligen Wegen erkunden! Für Wanderer ist Südafrika sowieso ein Paradies: Denn die Routen führen nicht nur durch spektakuläre Landschaften – sie bieten dazu noch ganz andere Highlights. In Plettenberg Bay kann man im Robberg Nature Reserve auf einer Landzunge zwischen irren Gesteinsformationen hin zu einer riesigen Robbenkolonie wandern und später auf Dünen hinunter zum Meer rutschen.

Der Tafelberg vor Kapstadt

Entdecken Sie die Schätze von Kapstadt

Die „Mother City“ ist nach Johannesburg die zweitgrößte Stadt Südafrikas – und entsprechend lebhaft. Besonders schön bummeln lässt es sich an der Victoria & Alfred Waterfront, Kapstadts Uferpromenade am Atlantik. Dort reihen sich Boutiquen lokaler Designer aneinander, dazwischen Cafés und Restaurants. Beim Herumschlendern begleiten einen die Klänge afrikanischer Bands, die an der Promenade unter freiem Himmel auftreten. Ein Geheimtipp für alle, die auf der Suche nach besonderen Souvenirs sind: der Bay Harbour Market in Hout Bay. In der Fischfabrik kommen Menschen aller Altersgruppen und Kulturen zusammen, um die kreative Energie und die Lebendigkeit Kapstadts zu zelebrieren. Die zahlreichen Stände lokaler Händler mit erlesener Kunst, Handwerk, Schmuck und Mode laden zum Bummeln und Verweilen ein.

Städtetour Kapstadt

Besuchen Sie herrliche Märkte und Festivals für Foodies

Kapstadts Küche gilt nicht nur als besonders hochwertig, sondern auch als extrem vielfältig: Wie wäre es mit einem traditionellen Hähnchen-Curry im kunterbunten Stadtteil Bo Kaap? Oder leckeren Kingklip (ein südafrikanischer Fisch) in einem der herausragenden Sea-Food-Restaurants entlang der Sea Point Promenade? Am spannendsten aber sind die vielen „Food Markets“. Ganz oben im Genießer-Ranking steht der „Cape Point Vineyards“-Markt im malerischen Vorort Noordhoek. Besucher können dort kleine Köstlichkeiten vor einem traumhaften Strand- und Bergpanorama probieren. Wer auf Austern steht, sollte im Juli unbedingt einen Stopp in der Lagunenstadt Knysna einlegen: Dann pilgern Gourmets aus aller Welt zum dortigen „Oyster Festival“!

Südafrikanische Küche

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Die perfekte Alternative zur Toskana

Die perfekte Alternative zur Toskana

Zusammenfassung: Wandern, Radfahren, Schwimmen, Golfen – in den Hügeln von Langhe Roero ist alles möglich. Die meisten aber kommen in die norditalienische Region auch wegen des berühmten Weins Barolo und des Essens.

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Fast wie Toskana

Sanft geschwungene Weinberge, auf Hügeln thronende Burgen und schneebedeckte Alpengipfel am Horizont – rund um die Gemeinde Barolo wirkt das Piemont in Norditalien wie ein Paradies auf Erden. Gespickt mit mittelalterlichen Dörfern, Weltklasse-Weingütern und Top-Restaurants. Vor allem im Herbst pilgern Genießer wegen der Alba-Trüffel und Barolo-Weine in die Region südlich von Turin.

Wein machte die Region reich

Vor gar nicht allzu langer Zeit war das heutige Urlaubsparadies eher eine triste Gegend. „Unsere Gegend war noch bis vor einigen Jahrzehnten bitter arm“, erzählt Massimo Camia. Er ist wenige Kilometer von Barolo entfernt geboren und heute ein Sterne-Koch. Rund um Barolo gibt es 14 Sternerestaurants. Das Antica Corona Reale in Cervere hat sogar zwei, das Piazza Duomo in Alba gar drei Sterne. Gourmets kommen inzwischen allein wegen dieser Sternerestaurants.

Camia aber ist realistisch genug, um den Aufschwung nicht seiner eigenen Zunft zuzuschreiben. „Ohne die Winzer und ihren Barolo gäbe es das alles hier nicht“, betont er. Der Wein hat den Wohlstand gebracht, auch wenn er dafür Nachhilfe aus Frankreich benötigte.

Bis Ende des 18. Jahrhunderts war der aus Nebbiolo-Trauben gekelterte Barolo eine süße Plörre. Der aus Frankreich stammenden Marchesa Giulia Falletti di Barolo muss er den Magen umgedreht haben. 1850 berief die Markgräfin deshalb den französischen Kellermeister Louis Oudart in ihr Schloss, das heute mitten im Gassengewirr von Barolo mit Weinläden, Bars und Restaurants ein Weinmuseum beherbergt.

Kellermeister Oudart kelterte aus den Nebbiolo-Reben trockene und hochwertige Rotweine, die auch Graf Camillo Benso di Cavour überzeugten. Der war nicht nur Weingutsverwalter in Grinzane Cavour, sondern auch der erste Ministerpräsident Italiens.

Radtouren durch Weinberge

Seine Burg in Grinzane Cavour ist neben Weinorten wie La Morra, Serralunga und Monforte eines der Etappenziele der Radtouren von Insite Tours. Solche Touren können sich durchaus lohnen, denn Guides wie Keoma Chiavassa führen die Teilnehmer nicht nur über die Weinberge, Haselnuss-Plantagen und verwinkelte Dorfgassen. Sie erzählen dabei auch Geschichten über die Region.

Geschichten über Wein erzählen die Narratori del Vino. Diese Erzähler sind Sommeliers, Reiseführer und Historiker in Personalunion. In Alba kann man sie buchen. Sie unterhalten kurzweilig mit der Geschichte der Region, die als einzige in Italien allein wegen ihrer Weinkultur zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Strenge Vorschriften sichern heute die Qualität

Die Weingeschichte beginnt so richtig mit Cavour und seinem guten Draht zum Königshaus Savoyen, wo der Barolo bald zum Lieblingswein am Turiner Hof wurde. Der Boom aber währte nur kurz wegen der Weltkriege, der Reblaus-Plage und des Methanol-Weinpansch-Skandal.

In den 1980er Jahren wurden viele mittelmäßige Barolos verscherbelt. Auch die Nebbiolo-Parzellen waren nicht viel wert, bis eine neue Generation von Winzern harmonischere Weine ausbaute. Moderne Kellertechnik, der Einsatz von kleinen Barrique-Fässern und eine Reduzierung der Erntemengen brachten den Barolo zurück an die Spitze.

Barolo muss lange lagern

Ein Barolo darf nur aus Nebbiolo-Trauben bestehen, die in Barolo sowie zehn umliegenden Orten angebaut und dort gekeltert wurden. Mindestens 18 Monate muss er im Holzfass lagern und weitere 20 in der Flasche. Für die Riserva-Qualität sind es sogar weitere 44 Monate.

Dank relativ viel Gerbstoff und Säure sind Barolos sehr lagerfähig. Erst nach zehn bis 20 Jahren entfalten sie ihren komplexen und eleganten Charakter. Der Einstiegspreis liegt bei rund 25 Euro pro Flasche, für einen erstklassigen Barolo Riserva aber zahlen Kenner inzwischen einige Hundert Euro. „Vor allem für Barolos der Einzellage Cannubi“, erzählt Sternekoch Camia.

Ein Stück Land ist heute teuer

„Ein Hektar dort kostet zehn bis 15 Millionen Euro“, verrät Marcella Bergese. Die junge Weinkennerin arbeitet bei Damilano, das mehr Cannubi-Weine als jedes andere Weingut produziert. Zu den weiteren Cannubi-Produzenten gehören auch Verwandte des ehemaligen Ferrari- und Fiat-Chefs Luca di Montezemolo.

Bergese weiß alles über Barolo. Ihre Mutter war schließlich Sommeliere in der Antica Corona Reale. Das Restaurant in Cervere ist ein Gourmettempel, auch wenn man dort ganz leger im Garten speist. Selbst an einem Wochentag ist es mittags schon gut gefüllt. Vielleicht heute auch, weil Paolo Conte am Abend im Amphitheater des Ortes ein Heimspiel gibt.

Paolo Conte ist eng mit seiner Heimat verbunden

Der Liedermacher aus Asti hat seine Heimat nie verlassen, sie gibt dem 82-Jährigen Kraft und Inspiration. „In einigen meiner Lieder gehe ich dem Geheimnis der Landschaft und der Menschen, die darin leben, auf den Grund“, sagt Conte. „In „Genova per noi“ zum Beispiel geht es um dieses Verhältnis zwischen den Menschen vom Land im Piemont und denen am Meer in Ligurien.“

Die Texte des Musikers sind wie Gedichte und eine Hommage an seine Heimat. Neben Turin, die für ihn „eine der schönsten Städte Italiens ist“, empfiehlt er jedem Urlauber das Hinterland von Asti. „Der Duft des Heus dort vermittelt mir einen Eindruck von der Weite und dem Geheimnis der Landschaft“, schwärmt Conte.

Starköche setzen auf regionale Zutaten

Was Contes geliebtes Land hervorbringt, landet im Idealfall auf einem Teller in der Antica Corona Reale. „Ein glanzvoller Höhepunkt der piemontesischen Küche“, lobt der Guide Michelin das Zweisternerestaurant. Hausherr dort ist Gian Piero Vivalda. Mit seinem Chefkoch Davide Ostorero arbeitet er mit Zutaten aus dem eigenen Garten oder von Bauern und Fischern aus der Nachbarschaft.

„Seit mehr als 200 Jahren ist das hier schon ein Gasthaus“, erzählt Vivalda. Sogar der italienische König habe dort regelmäßig gegessen. „Daher auch der Name „Antike Königskrone““, erzählt der Koch.

Der Wein mag die Region berühmt gemacht haben. Nun aber tragen Spitzenrestaurants wie das von Vivalda, Trattorien wie die Osteria Veglio oder Dai Bercau sowie viele außergewöhnliche Hotels das ihre dazu bei, die Weinregion zwischen Asti und Barolo aus dem Schatten der Toskana herauszuführen.

Alte Schlösser werden neu genutzt

Dabei hilft die Geschichte, den Tourismus von heute zu entwickeln. Denn selbst manche alten Castellos sind inzwischen Hotels, wie zum Beispiel das Relais & Chateau Castello di Guarene. 2014 wurde das Schloss der Grafen von Roero aus dem 18. Jahrhundert ein Hotel. „Wegen strenger Denkmalschutzauflagen wurde kaum etwas verändert“, erzählt Hoteldirektorin Rita Pili. Einige Säle wirken deshalb eher wie ein Museum. Die Suiten sind mit antiken Möbeln ausgestattet.

Das Castello di Guarene thront zwar hoch auf einem Berg, ist in dieser Region der kurzen Wege aber dennoch mittendrin. Die besten Barolos, Barberas und Barbarescos wachsen in einem Umkreis von 50 Kilometern rechts und links des Tanaro-Flusses.

Entsprechend nah liegen die schönsten Weinorte beieinander. Da kann man vom Castello Guarene mal schnell zum Essen ins Ristorante Guido da Costigliole auf der anderen Talseite fahren. Das ist nicht nur im Herbst ein Abstecher wert, zur Hochsaison der weißen Alba-Trüffel.

Anreise

Das Barolo Weinbaugebiet in Langhe Roero liegt eine Autostunde südlich der piemontesischen Hauptstadt Turin. Nach Alba sind es 20, nach Asti 40 Minuten. Die nächsten Flughäfen liegen in Turin und Mailand.

Tipps wie man sich in New Yort verhält

10 Dinge, die man in New York besser vermeidet

Zusammenfassung: Wer eine Metropole wie New York zum ersten Mal besucht, fragt sich nicht nur, welche Highlights unbedingt auf dem Programm stehen müssen, sondern auch, was man besser vermeiden sollte.

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1. Augen auf bei den „Express Trains“

New Yorks U-Bahn-Netz ist für Fremde wirklich verwirrend. Pro Linie gibt es nämlich mehrere Züge, die unterschiedliche Buchstaben haben und oft ab bestimmten Punkten in unterschiedliche Richtungen fahren. Besonders übel für Ortsunkundige: Einige dieser Züge sind „Express Trains“, die nicht an allen Stationen halten. Das führt dann im Zweifelsfall dazu, dass man seiner Station im Vorbeifahren zuwinken kann und anschließend mit einem „Local Train“ wieder fünf Stationen zurückfahren darf. Die „Express Trains“ erkennt man übrigens daran, dass der Buchstabe vorne an der U-Bahn mit einem Viereck umrahmt ist und nicht mit einem Kreis.

Achtung: Als Inhaber einer Metro-Card muss man 18 Minuten warten, bevor man das Ticket wieder zum Reinkommen benutzen kann. Das ist besonders ärgerlich, wenn man in die falsche Richtung gefahren ist, wieder zurück will, dafür aber den U-Bahnhof verlassen muss – es ist nämlich durchaus üblich in New York, dass die Bahnhöfe nicht unterirdisch verbunden sind. Aber keine Sorge: Wer den Mitarbeitern am Infoschalter sein Problem freundlich erklärt, wird eigentlich immer durchgelassen.

Tipp: Laden Sie sich schon zu Hause die „New York Subway MTA Map“ im App-Store herunter. Hier kann man sehr gut überprüfen, ob der Zug wirklich der richtige ist. Hier ein kleines Erklär-Video:

2. Unterschätzen Sie nicht die Distanzen

Ja, New York ist sicher nicht mit einem Wanderurlaub zu vergleichen. Aber jeder, der schon einmal da war, weiß, wie groß New York ist und welche Distanzen man dennoch zu Fuß geht. Das liegt zum einen daran, dass es oberirdisch so viel zu entdecken gibt.

Zum anderen daran, dass es zwar viele U-Bahnen und Busse gibt, diese aber nicht das komplette Stadtgebiet sinnvoll abdecken. Ich machte vor Ort mehr als einmal die Erfahrung, dass es zu Fuß schneller als mit der Metro ging – und legte bis zu 30.000 Schritte am Tag zurück. Bequeme Schuhe sind also ein Muss und ein bisschen Muskelkater bei Sportmuffeln nicht unwahrscheinlich.

3. Kaufen Sie nicht zwangsläufig einen „New York City Pass“

Der „New York City Pass“ bietet Zutritt für insgesamt sechs Attraktionen: Auf jeden Fall inbegriffen sind das Empire State Building, das American Museum of Natural History und das The Metropolitan Museum of Art. Zusätzlich hat man jeweils die Wahl zwischen weiteren Sehenswürdigkeiten: Top of the Rock ODER Guggenheim Museum, Freiheitsstatue und Ellis Island ODER Bootsrundfahrten mit der Circle Line sowie das 9/11 Memorial & Museum ODER das Intrepid Sea, Air & Space Museum. Der City Pass kostet für Erwachsene 132 Dollar, für Kinder 108 Dollar. Sollte man alle der aufgeführten Attraktionen besuchen, spart man mehr als 40 Prozent – das lohnt sich auf jeden Fall.

Allerdings liegt hier auch das Problem: Der Pass rechnet sich nur, wenn man mindestens die Hälfte der Attraktionen sowieso ansehen möchte und keine Ermäßigungen bekommt (Studenten oder Rentner bekommen z.B. in vielen Museen ohnehin Ermäßigungen). Rechnen Sie also vorher aus, ob Sie ohne den City Pass nicht günstiger wegkommen.

4. Vermeiden Sie es, mit dem Taxi zu fahren

Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Zum einen kann man wirklich viel Geld sparen, wenn man auf Fahrten mit den berühmten „Yellow Cabs“ verzichtet, die sind nämlich alles andere als günstig. Zum anderen bleibt man oft im dichten Verkehr der Millionen-City hängen, besonders in Manhattan.

Sollten Sie sich dennoch gegen einen Spaziergang oder die Metro entscheiden, macht es mehr Sinn, sich für einen alternativen Fahrdienstleister wie etwa Uber oder Lyft zu entscheiden. Hier wird man von Privatpersonen gefahren, die aber zumindest in den USA auch eine Taxi-Lizenz besitzen müssen. Besonders günstig wird es, wenn man sich das Auto mit anderen Leuten teilt („shared“ Uber bzw. Lyft).

5. Kaufen Sie sich keine SIM-Karte

Fairerweise ist es für Uber und Lyft wichtig, dass man Internet hat. Nun könnte man als Tourist auf die Idee kommen, sich direkt eine lokale SIM-Karte für das Internet zu kaufen. Aber Halt, nein! Denn mobile Daten braucht man in New York einfach nicht.

An buchstäblich jeder Ecke in New York gibt es freies W-Lan: In den meisten Restaurants und Cafés (und auf den Bürgersteigen davor), in Shopping-Malls, in der U-Bahn und sogar an Werbetafeln. 

6. Versuchen Sie nicht, die Freiheitsstatue spontan zu besichtigen

Wer dagegen auf die Insel Liberty Island will, sollte durchaus besser im Voraus reservieren. Man kann zwar auch am selben Tag Tickets kaufen, muss aber damit rechnen, dass man dann nicht mehr in die Statue reingelassen wird. Urlauber monieren zudem, dass man lange Wartezeiten von bis zu drei Stunden einplanen muss, bevor man auf die Zubringer-Fähre kommt.

Tipp: Die kostenlose Staten Island Ferry fährt direkt an Liberty Island vorbei und bietet einen tollen Blick auf die Freiheitsstatue.

7. Stehen Sie den New Yorkern nicht im Weg

Die New Yorker werden oft für unhöflich gehalten – das stimmt jedoch zum Großteil gar nicht. Die meisten sind weltoffene, freundliche Menschen, die es aber im Alltag oft eilig haben. In einer so großen und vollen Stadt wie New York kann es auch nerven, wenn man sich auf dem Arbeitsweg durch Massen von Touristen zwängen muss. Das Worst-Case-Szenario für New Yorker: Wenn die Touristen dann noch an jeder roten Ampel stehen bleiben und warten, bis es grün wird. So hält man nämlich den Menschenstrom auf. Die meisten Auto-, Taxi- und Fahrradfahrer sind sowieso daran gewöhnt, dass sich niemand an rote Ampeln hält. Also kurzer Blick links und rechts, und dann schnell rüber, wenn niemand kommt.

Aber Achtung: Das gilt natürlich nicht für alle Ampeln! An großen Kreuzungen, vor Highways oder an unübersichtlichen Stellen ist es absolut notwendig, zu warten. Am besten ist es, wenn man sich an den Locals orientiert. Und bei Unsicherheit sollte man natürlich lieber warten, als sich selbst in Gefahr zu begeben.

8. Nehmen Sie nicht nur Kleidung für eine Jahreszeit mit

In New York kann sich das Wetter, dank der Küstenlage, schnell ändern. An dem einen Tag sind es noch über 30 Grad, am nächsten nur knapp 20. Hinzu kommt, dass es oft enorme Unterschiede zwischen drinnen und draußen gibt. Während sich die Stadt im Sommer stark aufheizt, ist es dank Klimaanlagen in den Innenräumen und der U-Bahn oft so frisch, dass man sich am liebsten einen dicken Pulli überziehen möchte. In der kalten Jahreszeit hingegen ist es draußen ungemütlich und es zieht durch die Häuserschluchten, Indoor wird man dann wieder von der Heizung gegrillt. Die beste Lösung: das Zwiebelprinzip.

9. Bestellen Sie im Restaurant kein Wasser aus der Flasche

Wer viel Geld für gutes Essen ausgibt, kann beim Wasser wieder einsparen! In den USA gibt es in Restaurants nämlich immer kostenloses „Tap Water“, also Leitungswasser. Das riecht und schmeckt zwar leicht nach Chlor, ist aber sauber und kann problemlos getrunken werden. Wen das nicht stört, spart bei Restaurantbesuchen im teuren New York bares Geld.

10. Kaufen Sie Musical-Karten nicht vorab

Viele New-York-Besucher wollen zumindest ein Musical am berühmten Broadway sehen, wo Klassiker wie „Cats“ und „Chicago“ genauso aufgeführt werden wie Neu-Erscheinungen. Doch vorab zu buchen, lohnt sich meistens nicht. Je nach Wochentag bekommt man nämlich Rest-Tickets am selben Tag zum halben Preis und oft sogar auf ziemlich guten Plätzen.